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News zu Universität Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen wurde am 1. Januar 2003 durch eine Fusion der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und der Universität-Gesamthochschule Essen gegründet. Sie gehört mit rund 39.000 Studenten aus 130 Nationen zu den – nach Studentenzahlen – zehn größten deutschen Universitäten. Sie verfügt über ein breites, international ausgerichtetes Fächerspektrum. Sie ist ein Zentrum der nanowissenschaftlichen und biomedizinischen Forschung sowie der Lehrerausbildung in NRW und bietet mehr als 100 Bachelor- und Masterstudiengänge an.

Dudenhöffer: Bundesregierung muss mehr für E-Auto-Förderung tun

Dudenhoeffer Bundesregierung muss mehr fuer E Auto Foerderung tun 310x205 - Dudenhöffer: Bundesregierung muss mehr für E-Auto-Förderung tun

Die Bundesregierung schöpft nach Ansicht des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer wichtige Möglichkeiten zur Förderung der Elektromobilität nicht aus. Auch von den am Mittwoch beschlossenen Maßnahmen erwarte er keinen großen Schub, sagte der Direktor des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er plädierte dafür, nicht nur auf steuerliche Förderung …

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Ökonomen warnen vor Politisierung der EZB

Oekonomen warnen vor Politisierung der EZB 310x205 - Ökonomen warnen vor Politisierung der EZB

Nach der Berufung der früheren französischen Finanzministerin Christine Lagarde zur EZB-Chefin warnen deutsche Ökonomen vor einem wachsenden politischen Einfluss auf die Notenbanken. "Die Gefahr einer Politisierung der Geldpolitik ist eindeutig gegeben", sagte Clemens Fuest, Chef des Münchner Ifo-Instituts, dem "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Die konstant niedrige Inflation erwecke bei …

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Dudenhöffer sieht zusätzliches Potenzial bei VW

Dudenhoeffer sieht zusaetzliches Potenzial bei VW 310x205 - Dudenhöffer sieht zusätzliches Potenzial bei VW

Trotz des überraschend guten Ergebnisses des Volkswagen-Konzerns im zweiten Quartal sieht der Automobilökonom von der Universität Duisburg-Essen, Ferdinand Dudenhöffer, bei dem Wolfsburger Autobauer mit seiner Kernmarke VW zusätzliches Potenzial. "Die Effizienz in der Produktion und die Kostenstrukturen lassen sich verbessern, da ist noch viel Luft nach oben. Was Peugeot-Citroën-Opel mit …

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Sixt und Europcar wollen künftig mehr E-Autos anbieten

Sixt und Europcar wollen kuenftig mehr E Autos anbieten 310x205 - Sixt und Europcar wollen künftig mehr E-Autos anbieten

Der Autovermieter Sixt will in Zukunft mehr Elektroautos anbieten. "Wir werden die Elektrifizierung unserer Flotte voraussichtlich ab 2020/2021 stark ausweiten", bestätigte eine Sixt-Sprecherin dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). Konkrete Zahlen über den aktuellen Bestand an E-Automobilen wollte das Unternehmen nicht nennen. "Bislang ist die Nachfrage der Kunden nach E-Autos im Bereich Autovermietung …

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Zahl der SUV-Neuzulassungen steigt über eine Million

Zahl der SUV Neuzulassungen steigt ueber eine Million 310x205 - Zahl der SUV-Neuzulassungen steigt über eine Million

Trotz Klimadiskussion ist der Trend zum SUV in Deutschland ungebrochen. Erstmals wird die Zahl der neu zugelassenen Geländewagen dieses Jahr die Grenze von einer Million Fahrzeuge überschreiten, wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Hochrechnung des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen berichtet. Demnach lag in den …

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Autoexperte hält Bilanz von Daimler-Chef für „überragend“

Autoexperte haelt Bilanz von Daimler Chef fuer ueberragend 310x205 - Autoexperte hält Bilanz von Daimler-Chef für "überragend"

Als "überragend" bezeichnet der Automobilökonom an der Universität Duisburg-Essen, Ferdinand Dudenhöffer, die Bilanz des scheidenden Daimler-Chefs Dieter Zetsche. "Ohne Zetsche würde Daimler nicht mehr existieren", sagte Dudenhöffer der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe). Zetsche habe den Konzern vor 13 Jahren in schwieriger Zeit übernommen, als bei Daimler "nichts gepasst" habe. "Der …

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Telefónica Deutschland hinkt beim Netzausbau hinterher

Telefonica Deutschland hinkt beim Netzausbau hinterher 310x205 - Telefónica Deutschland hinkt beim Netzausbau hinterher

Telefónica Deutschland, das hierzulande das O2-Netz betreibt, hat Schwierigkeiten, die Versorgungsauflagen der Bundesnetzagentur zu erfüllen. Das geht aus einer Analyse der Behörde hervor, die sie anlässlich der nächsten Sitzung ihres Beirats am kommenden Montag erstellt hat und über die das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Demnach erreiche das Unternehmen mit seinem mobilen …

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Gewerkschaften wollen mehr Engagement des Staates bei Weiterbildung

Gewerkschaften wollen mehr Engagement des Staates bei Weiterbildung 310x205 - Gewerkschaften wollen mehr Engagement des Staates bei Weiterbildung

Der Rückzug des Staates aus der Weiterbildungsfinanzierung, auf den eine neue Bertelsmann-Studie hinweist, ruft die Gewerkschaften auf den Plan. "Die Politik muss die Gestaltung der Transformation zu ihrem zentralen Projekt machen", sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Allein mit den Gesetzen von Markt und Profit könnten Herausforderungen wie die …

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Studie: Stickoxidwerte 2018 kaum gesunken

Studie Stickoxidwerte 2018 kaum gesunken 310x205 - Studie: Stickoxidwerte 2018 kaum gesunken

Laut einer neuen Studie des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen sind die hohen Stickstoffdioxid-Konzentrationen in vielen deutschen Städten im vergangenen Jahr kaum gesunken. Das berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit". Nach Meinung von Ferdinand Dudenhöffer, dem Direktor des CAR-Instituts, ist es deshalb wahrscheinlich, dass "die deutschen Dieselfahrer mit mehr und längerfristigen …

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Dudenhöffer sieht NRW-Landesregierung in Ford-Krise gefordert

Laschet wirft nach Diesel Gipfel Bund und Kommunen Untätigkeit vor 310x205 - Dudenhöffer sieht NRW-Landesregierung in Ford-Krise gefordert

Angesichts von drohenden Einschnitten im Kölner Werk des US-Autobauers Ford wird der Ruf nach der NRW-Landesregierung unter Führung von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) laut. "Die kritische Lage bei Ford ist seit mehr als einem Jahr bekannt. NRW-Ministerpräsident Laschet sollte sich sputen und intensiv mit der Ford-Krise befassen", sagte Ferdinand Dudenhöffer …

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Studie: Mischkonzerne haben zu Unrecht schlechten Ruf

Unternehmen 310x205 - Studie: Mischkonzerne haben zu Unrecht schlechten Ruf

Mischkonzerne, die in mehr als einer Branche aktiv sind, haben unter Finanzinvestoren und Börsenhändlern zu Unrecht einen schlechten Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Duisburg-Essen (UDE).* Sie zeigt: Verfolgen Unternehmen eine Diversifikationsstrategie, wachsen mit der Anzahl …

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