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News zu Universität Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen wurde am 1. Januar 2003 durch eine Fusion der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und der Universität-Gesamthochschule Essen gegründet. Sie gehört mit rund 39.000 Studenten aus 130 Nationen zu den – nach Studentenzahlen – zehn größten deutschen Universitäten. Sie verfügt über ein breites, international ausgerichtetes Fächerspektrum. Sie ist ein Zentrum der nanowissenschaftlichen und biomedizinischen Forschung sowie der Lehrerausbildung in NRW und bietet mehr als 100 Bachelor- und Masterstudiengänge an.

Gewerkschaften wollen mehr Engagement des Staates bei Weiterbildung

Der Rückzug des Staates aus der Weiterbildungsfinanzierung, auf den eine neue Bertelsmann-Studie hinweist, ruft die Gewerkschaften auf den Plan. „Die Politik muss die Gestaltung der Transformation zu ihrem zentralen Projekt machen“, sagte IG-Metall-Chef Jörg Hofmann dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Allein mit den Gesetzen von Markt und Profit könnten Herausforderungen wie die …

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Studie: Stickoxidwerte 2018 kaum gesunken

Laut einer neuen Studie des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen sind die hohen Stickstoffdioxid-Konzentrationen in vielen deutschen Städten im vergangenen Jahr kaum gesunken. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“. Nach Meinung von Ferdinand Dudenhöffer, dem Direktor des CAR-Instituts, ist es deshalb wahrscheinlich, dass „die deutschen Dieselfahrer mit mehr und längerfristigen …

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Dudenhöffer sieht NRW-Landesregierung in Ford-Krise gefordert

Angesichts von drohenden Einschnitten im Kölner Werk des US-Autobauers Ford wird der Ruf nach der NRW-Landesregierung unter Führung von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) laut. „Die kritische Lage bei Ford ist seit mehr als einem Jahr bekannt. NRW-Ministerpräsident Laschet sollte sich sputen und intensiv mit der Ford-Krise befassen“, sagte Ferdinand Dudenhöffer …

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Studie: Mischkonzerne haben zu Unrecht schlechten Ruf

Mischkonzerne, die in mehr als einer Branche aktiv sind, haben unter Finanzinvestoren und Börsenhändlern zu Unrecht einen schlechten Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Duisburg-Essen (UDE).* Sie zeigt: Verfolgen Unternehmen eine Diversifikationsstrategie, wachsen mit der Anzahl …

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Autokäufer in Europa meiden zunehmend Diesel-Pkw

Laut einer Studie der Universität Duisburg-Essen haben Diesel-Pkw in allen europäischen Ländern an Beliebtheit eingebüßt. „Die Europäer kehren dem Diesel den Rücken zu“, sagte Studienautor Ferdinand Dudenhöffer (CAR-Institut) der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). Demnach ist der Anteil von Diesel-Fahrzeugen bei Pkw-Neuwagenverkäufen in Europa (EU plus Norwegen und Schweiz) im ersten …

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Auto-Experte: Neuer Abgastest gut für alternative Antriebe

Der seit dem 1. September für Neuwagen in der EU geltende Abgastest WLTP könnte nach Ansicht von Experten dazu führen, dass mehr Autofahrer auf alternative Antriebe umsteigen. „Der Verbrennungsmotor wird es in Zukunft noch schwerer haben“, prognostiziert Ferdinand Dudenhöffer, Automobilökonom und Leiter des CAR-Centers an der Universität Duisburg-Essen, in der …

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Vor allem Behörden und Unternehmen profitieren von günstigem Diesel

Staatliche Behörden und Unternehmen gehören noch immer zu den größten Kunden von neuen Diesel-Pkw. Das zeigt eine Auswertung der Zulassungsdaten durch die Universität Duisburg-Essen, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Privatkunden dagegen verzichten immer mehr auf die von Fahrverboten und Wertverlust betroffenen Fahrzeuge. Der Auswertung zufolge haben aktuell …

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Dudenhöffer nennt Forderung nach Diesel-Nachrüstungen „halbherzig“

Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) scharf kritisiert und ein härteres Durchgreifen gefordert. „Moralische Appelle sind Sache des Papstes oder Bundespräsidenten“, sagte Dudenhöffer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Die Forderung von Schulze nach teilweisen Diesel-Nachrüstungen sei richtig, komme aber spät und nur halbherzig. Es könne nicht sein, dass …

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Fahrverbote: Umweltministerin nimmt Autobranche in die Pflicht

Angesichts der bundesweit ersten Diesel-Fahrverbote in Hamburg ab dem 31. Mai hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) die Autoindustrie an ihre Verantwortung erinnert: „Es darf nicht sein, dass Städte die Gesundheit ihrer Bürger nur noch mit Fahrverboten für alte Diesel schützen können“, sagte Schulze den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). „Deshalb fördert …

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