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News zu UPD

Die Unión Progreso y Democracia ist eine 2007 gegründete spanische politische Partei. Sie versteht sich als zentristisch-liberale Alternative zwischen der konservativen Partido Popular und der sozialdemokratischen PSOE. Ein wesentlicher Bestandteil ihres Programms ist die Ablehnung der regionalen Nationalismen, wie sie etwa von den baskischen Parteien PNV und EA oder den katalanischen CiU und ERC vertreten werden. Vorsitzende der Partei ist Rosa Díez, die zuvor Präsidentin des baskischen Regionalverbands der PSOE sowie Mitglied des Europaparlaments gewesen war, dann aber aus Protest gegen die Verhandlungen der Regierung Zapatero mit der baskischen Terrororganisation ETA aus der PSOE ausgetreten war.
Unter den Förderern von UPyD befinden sich verschiedene bekannte Persönlichkeiten wie der Professor und Ex-Präsident des Forums von Ermua Mikel Buesa, die Philosophen Carlos Martínez Gorriarán und Fernando Savater sowie der Schriftsteller Mario Vargas Llosa.
Mitte 2009 kam es zu parteiinternen Konflikten, bei denen eine Gruppe um Mikel Buesa den ihrer Ansicht nach autoritären Führungsstil Rosa Díez‘ und den Mangel an parteiinterner Demokratie kritisierte.

Patientenberatung: VZBV will Neuordnung des Vergabeverfahrens

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In der Auseinandersetzung über die Neutralität der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) eine Neuordnung des Vergabeverfahrens gefordert. "Um in Zukunft Neutralität zu gewährleisten, sollte die Unabhängige Patientenberatung nicht mehr wie bisher durch den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) vergeben werden, sondern durch das Bundesgesundheitsministerium oder das Bundesversicherungsamt", …

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Bartsch verspottet SPD als „Umfallerpartei“

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Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Dietmar Bartsch, hat die SPD vor einem Eintritt in eine Koalition mit der Union gewarnt. "Im Falle von Schwarz-Rot wird die SPD den Zweitnamen UPD, Umfallerpartei Deutschlands, bekommen", sagte Bartsch der "Welt" (Montagsausgabe). Er adressierte hohe Erwartungen an die Sozialdemokraten im Falle einer Regierungsbeteiligung. "Wenn die …

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Studie: Versicherungen verweigern Patienten notwendige Leistungen

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Trotz einer soliden Finanzlage verweigern einige Krankenversicherungen den Patienten offenbar Leistungen oder setzen Krankengeldempfänger unter Druck. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Jahresbericht 2015 der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) hervor, berichtet der "Spiegel". "Die Hinweise auf Problem lagen im Gesundheitswesen" erhärteten sich, heiße es darin.Die Experten haben rund 80.000 Beratungsgespräche …

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Patientenbeauftragter rügt Krankenkassen für Schikanen beim Krankengeld

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Berlin - Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, hat die gesetzlichen Krankenkassen dafür gerügt, arbeitsunfähige Langzeitpatienten unter Druck zu setzen und damit aus dem Krankengeldbezug heraus zu drängen. "Immer wieder beschweren sich Patientinnen und Patienten über das Verhalten ihrer Krankenkasse im Zusammenhang mit der Gewährung von Krankengeld", sagte der CDU-Politiker …

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SPD erwägt Änderungen am Krankengeld

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Berlin - Die SPD erwägt, die gesetzlichen Bestimmungen zum Krankengeld zu ändern. In der "Bild-Zeitung" (Mittwoch) kritisierte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach die Entwicklung, dass immer mehr Krankenkassen kranke Versicherte dazu drängten, vorzeitig ihre Arbeit wieder aufzunehmen, um die Auszahlung des Krankengelds zu sparen. "Damit gefährden die Kassen die Gesundheit …

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Verbraucherschützer: Leistungsverweigerung hat bei den Kassen System

Berlin - In der Debatte um Leistungsablehnung von gesetzlichen Krankenkassen sieht der Gesundheitsexperte der Hamburger Verbraucherzentrale, Christoph Kranich, Methode. Der "Bild"-Zeitung (Dienstagausgabe) sagte Kranich: "Ich denke, diese Ablehnungen haben System, da erfahrungsgemäß nur etwa 5 Prozent der Menschen Widerspruch einlegen." Im zweiten Anlauf würde die Leistung meist bewilligt. Dennoch seien …

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