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News zu Verhandlungen

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft, deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Sie ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein mit Sitz in Bad Honnef.
Die DPG ist Mitglied der European Physical Society und vertritt Deutschland in der International Union of Pure and Applied Physics.
Präsident ist seit dem 16. April 2014 Edward G. Krubasik. Zuvor war Johanna Stachel Präsidentin, seit Gründung der DPG im Jahr 1845 die erste Frau an der Spitze der Fachgesellschaft.

Streit über Beteiligung des Profifußballs an Polizeikosten

Streit über Beteiligung des Profifußballs an Polizeikosten 310x205 - Streit über Beteiligung des Profifußballs an Polizeikosten

Der Bremer Vorstoß zur Beteiligung des Profifußballs an den Polizeikosten bei Hochrisikospielen der Bundesliga sorgt für Streit bei der Innenministerkonferenz. Der Bremer Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hatte das Thema auf die Agenda des Treffens setzen lassen und zeigte sich enttäuscht über die anderen Bundesländer: "Die Mehrheit will sich nicht mit …

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Barley dringt auf Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz

Barley dringt auf Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz 310x205 - Barley dringt auf Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) dringt auf eine ausdrückliche Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. "Jedes Kind hat Rechte und muss sich auf den besonderen Schutz des Staates verlassen können", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Der Schritt sei "überfällig". An diesem Mittwoch kommt erstmals die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zusammen, die bis …

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Umweltministerin will Elektroquote

Umweltministerin will Elektroquote 310x205 - Umweltministerin will Elektroquote

Das Bundesumweltministerium will die deutschen Autohersteller mit einer Elektroquote und strikten Klimaschutzzielen zur Neuausrichtung zwingen. Die Hersteller sollen den CO2-Ausstoß der Neuwagen bis 2030 um durchschnittlich 50 Prozent verglichen 2021 senken. Bis 2025 soll der Ausstoß um 25 Prozent sinken. Zudem sollen bis 2030 30 Prozent der Neuwagen in der …

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Merkel präsentiert ihren Plan für Eurozone

Merkel präsentiert ihren Plan für Eurozone 310x205 - Merkel präsentiert ihren Plan für Eurozone

Bundeskanzlerin Angela Merkel will einen "Investivhaushalt" für die Eurozone "im unteren zweistelligen Milliardenbereich". Das sagte Merkel der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). Er solle schrittweise eingeführt und dann in seiner Wirkung evaluiert werden. Sie ließ offen, ob dieser Haushalt zum regulären EU-Budget gehören oder - wie Macron es will - bei …

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Hofreiter will mehr Kapitalismuskritik von den Grünen

Hofreiter will mehr Kapitalismuskritik von den Grünen 310x205 - Hofreiter will mehr Kapitalismuskritik von den Grünen

Der Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter, hat in einem Strategiepapier mehr Kapitalismuskritik und mehr Umverteilung gefordert. Das berichtet die "Frankfurter Rundschau" (Samstagausgabe). Anlass ist ein Treffen des linken Flügels der Partei, das an diesem Wochenende stattfindet und bei dem sich der linke Flügel für die Erarbeitung eines Grundsatzprogramms der …

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GroKo streitet über mögliche EU-Beitrittsverhandlungen mit Albanien

GroKo streitet über mögliche EU Beitrittsverhandlungen mit Albanien 310x205 - GroKo streitet über mögliche EU-Beitrittsverhandlungen mit Albanien

Union und SPD sind uneins über das Vorhaben der EU-Kommission, Beitrittsverhandlungen mit Albanien aufzunehmen: Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Gunther Krichbaum (CDU), lehnt entsprechende Gespräche mit Albanien strikt ab. "Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich klar gegen eine Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien", sagte Krichbaum der "Welt" (Freitagsausgabe). Das Land …

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Ischinger kritisiert Trump als „Störer und Zerstörer“

Ischinger kritisiert Trump als Störer und Zerstörer 310x205 - Ischinger kritisiert Trump als "Störer und Zerstörer"

Der ehemalige deutsche Botschafter in Washington, Wolfgang Ischinger, hat die Absage des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un scharf kritisiert. "Wie schon mit der Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran tritt Donald Trump jetzt erneut als Meister des Störens und Zerstörens auf", sagte Ischinger der "Bild" …

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Aurelia Frick: Binnenmarkt wichtiger Standortvorteil für Liechtenstein

Liechtenstein 310x205 - Aurelia Frick: Binnenmarkt wichtiger Standortvorteil für Liechtenstein

Am halbjährlichen Treffen des EWR-Rates wurden das Funktionieren des EWR-Abkommens sowie die vorgeschlagene Reform der europäischen Finanzmarktaufsicht diskutiert. Regierungsrätin Aurelia Frick hob die Bedeutung des ungehinderten Zugangs zum europäischen Binnenmarkt als wichtigen Standortvorteil für Liechtenstein hervor. Eine europaweit einheitliche Finanzmarktregulierung sei ein wichtiger Garant für wirtschaftliche Stabilität und Chancengleichheit, so …

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Kreuzberger Bürgermeisterin zeigt Verständnis für Besetzungen

Kreuzberger Bürgermeisterin zeigt Verständnis für Besetzungen 310x205 - Kreuzberger Bürgermeisterin zeigt Verständnis für Besetzungen

Die Bürgermeisterin des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), hat Verständnis für die Besetzung eines leerstehenden Hauses im benachbarten Bezirk Neukölln geäußert. "Die Räumung eines städtischen Hauses in Neukölln halte ich politisch für falsch. Hier hätte die Regierung ein Zeichen setzen können, dass Berlin sich gegen den Ausverkauf der Stadt …

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BDI: Datenschutz darf nicht zum Innovationshemmnis werden

BDI Datenschutz darf nicht zum Innovationshemmnis werden 310x205 - BDI: Datenschutz darf nicht zum Innovationshemmnis werden

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Politik und Aufsichtsbehörden vor einer zu rigiden Anwendung des neuen Datenschutzrechts gewarnt. Dies verhindere sonst innovative, datengetriebene Geschäftsmodelle. "Keinesfalls darf Datenschutzrecht zum Innovationshemmnis und Standortnachteil werden", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Sonntag anlässlich der bevorstehenden EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai gilt. …

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Liechtenstein fühlt sich zu klein für EU-Mitgliedschaft

Liechtenstein fühlt sich zu klein für EU Mitgliedschaft 310x205 - Liechtenstein fühlt sich zu klein für EU-Mitgliedschaft

Der Regierungschef von Liechtenstein, Adrian Hasler, hält sein Land für zu klein, um Mitglied der Europäischen Union zu werden. "Ein EU-Beitritt wäre für uns eine Schuhnummer zu groß", sagte Hasler der "Welt am Sonntag". "Wir wären zum Beispiel gar nicht in der Lage, den EU-Vorsitz zu übernehmen, dazu fehlen uns …

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