Stichwort zu Volker Leienbach

PKV-Beiträge steigen

Privater Krankenschutz wird teurer. Für das kommende Jahr erhöhen sich die Beiträge branchenweit um durchschnittlich 1,9 Prozent. Bei manchen Versicherten fallen die Erhöhungen in der PKV allerdings deutlich höher aus. Der Verbandsdirektor der Privaten Krankenversicherung (PKV), Volker Leienbach, bezeichnete den Anstieg in der „Welt am Sonntag“ dennoch als moderat. Zudem seien die Prämien in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt …

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Pflegeheimkosten steigen deutlich an

Die Pflegeheimkosten in Deutschland sind seit Mai 2017 im bundesweiten Schnitt um gut drei Prozent gestiegen. Anfang 2018 mussten Pflegebedürftige für die Unterbringung in Heimen im Durchschnitt 1.751,19 Euro pro Monat zahlen, im Mai 2017 waren es 1.696,84 Euro. Das geht aus Daten der Pflegedatenbank des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in …

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SPD-Forderung nach Reform der Ärztevergütung stößt auf Ablehnung

Die SPD-Forderung nach einer Reform der Ärztevergütung für gesetzlich und privat Versicherte stößt auf Ablehnung. „Eine einheitliche Gebührenordnung wäre die Einheitsversicherung durch die Hintertür“, sagte Volker Leienbach, Direktor des Verbands der Privaten Krankenversicherung, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Jede Arztpraxis würde im Schnitt über 50.000 Euro pro Jahr verlieren, wenn die höheren Honorare der Privatversicherten wegfielen.“ Viele Praxen müssten schließen. „Wenn …

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Immer mehr Deutsche sichern Pflege-Risiko ab

Immer mehr Deutsche sichern sich gegen Pflege-Risiken ab. Aktuell gibt es rund 3,52 Millionen private Zusatzversicherungen – 61 Prozent mehr als vor fünf Jahren. Das geht aus Daten des Verbandes der Privaten Krankenversicherung hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben) berichtet. 2013 war für private Pflegezusatzversicherungen eine staatliche Förderung von 60 Euro pro Jahr eingeführt worden – dabei handelt sich …

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Bahr will gegen „Wucherzinsen“ der Krankenkassen vorgehen

Berlin – Die Bundesregierung will Hunderttausenden säumigen Beitragszahlern in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung aus der Schuldenfalle helfen. In der gesetzlichen Krankenversicherung sollen Zinsen von bis zu 60 Prozent im Jahr abgeschafft werden. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) in ihrer Montagsausgabe schreibt, soll für Privatversicherte ein preiswerter Notlagentarif eingeführt werden, der nach Branchenschätzungen nicht mehr als 100 Euro im …

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