Volker Wieland

Ruth Berghaus war eine deutsche Choreografin, Opern- und Theaterregisseurin.

Scholz-Berater kritisieren Konjunkturpaket

Scholz-Berater kritisieren Konjunkturpaket

Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium hat das Konjunkturpaket der Bundesregierung kritisiert. „Trotz der Schwere der Krise handelt es sich bislang um keinen typischen Fall einer Krise, die die üblichen konjunkturpolitischen Maßnahmen erfordert“, schreibt der Beirat in seiner fünfseitigen Analyse, über die das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) berichtet. „Eine konjunkturpolitische Erhöhung der Kaufkraft würde sich angesichts der bestehenden […]

Wirtschaftsweiser stellt Lagarde als EZB-Chefin infrage

Wirtschaftsweiser stellt Lagarde als EZB-Chefin infrage

Der Ökonomieprofessor Volker Wieland, der Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist, die sogenannten „Wirtschaftsweisen“, hat kritisiert, dass mit Christine Lagarde als neue EZB-Chefin schon wieder eine Juristin ins Direktorium der Notenbank einrückt. Das sechsköpfige Gremium bestehe nun zur Hälfte aus Juristen, sagte Wieland dem „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Künftig müssten „unbedingt

Ökonomen fordern Stopp der Aktiensteuer

Ökonomen fordern Stopp der Aktiensteuer

Ökonomen und Finanzexperten fordern die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) geplante Steuer auf Aktien-Geschäfte zu stoppen. Die Finanztransaktionssteuer genannte Abgabe trage nicht dazu bei, die Finanzstabilität zu verbessern, führe aber zu einer Verteuerung privater Vorsorge und schade langfristig auch der deutschen Wirtschaft, berichtet die „Welt am Sonntag“. „Die Steuer zielt in die falsche Richtung. Denn

Sachverständigenrat wirft Altmaier "Machbarkeitsillusion" vor

Sachverständigenrat wirft Altmaier „Machbarkeitsillusion“ vor

Das neue industriepolitische Konzept von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ist nach Einschätzung der Mehrheit im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ein „Strategiewechsel in die falsche Richtung“. Altmaiers Ansatz zeuge von „Machbarkeitsillusion“ und sei „Anlass zu großer Sorge“, schreiben vier der fünf sogenannten Wirtschaftsweisen in einem Gastbeitrag für die „Welt“ (Donnerstagsausgabe). „Mit China in einen

Wirtschaftsweiser warnt vor "krisenhafter Zuspitzung" in Italien

Wirtschaftsweiser warnt vor „krisenhafter Zuspitzung“ in Italien

Vor dem Hintergrund des Budgetstreits zwischen Italien und der EU-Kommission hat der Frankfurter Wirtschaftsweise Volker Wieland die italienische Regierung deutlich kritisiert und vor den Folgen einer Eskalation des Konflikts gewarnt. „Sollte die Regierung in Rom den Konfrontationskurs fortsetzen, ist eine krisenhafte Zuspitzung nicht völlig auszuschließen“, schreibt Wieland in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“.

Ökonomen sehen Italien als Risikofaktor

Ökonomen sehen Italien als Risikofaktor

Italien wird aus Sicht führender Ökonomen zur Gefahr für den Euro. „Dauerhaft kann der Euro nur funktionieren, wenn die Mitgliedstaaten solide Staatsfinanzen verfolgen. Das heißt, so lange Regierungen souverän über ihren Haushalt entscheiden, müssen sie ihre Schulden selbst tragen können“, sagte der Frankfurter Wirtschaftsweise Volker Wieland der „Welt am Sonntag“. Der Konfrontationskurs der neuen Regierung

Arbeitgeber wollen Wieland erneut als Wirtschaftsweisen

Die Arbeitgeber haben den Wirtschaftsweisen Volker Wieland für eine weitere Amtszeit im Sachverständigenrat vorgeschlagen. „Seine Reputation als Geldpolitiker ist für den Sachverständigenrat ein Asset, welches seinesgleichen sucht“, schreibt BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter in einem internen Brief an Peter Altmaier (CDU), über den das „Handelsblatt“ berichtet. Gerne teile er dem Bundesfinanzminister daher mit, „dass die Bundesvereinigung der

Wirtschaftsweiser: Weitere Lockerung der Geldpolitik unnötig

Wirtschaftsweiser: Weitere Lockerung der Geldpolitik unnötig

Der Wirtschaftsweise und Frankfurter Geldpolitik-Professor Volker Wieland sieht trotz der geringen Inflation im Euro-Raum und der Probleme in China keinen Grund für eine weitere Lockerung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). „Ich bin ohnehin der Meinung, dass es unnötig war, dass die EZB ihre Geldpolitik noch weiter gelockert hat“, sagte er im Interview mit dem

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