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News zu WAZ

Die Funke Mediengruppe mit Sitz in Essen ist ein Medienkonzern mit Beteiligungen an Zeitungen, Anzeigenblättern, Zeitschriften und elektronischen Medien in Deutschland, Österreich, Kroatien und Ungarn. Der Konzern besteht aus einer Vielzahl verschachtelter Unternehmen, in denen die einzelnen Medien und Betriebsteile formalrechtlich unabhängig geführt werden. Die Funke Mediengruppe veröffentlicht keine Geschäftszahlen, gilt aber in der Branche als eines der renditestärksten Medienunternehmen Deutschlands. Laut Bundesanzeiger betrug das Konzernergebnis im Jahr 2011 rund 13 Mio. Euro.
Der Medienkonzern entstand aus der 1948 gegründeten Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Nach Aufkäufen anderer Zeitungen firmierte das Unternehmen ab 1976 als Zeitungsgruppe WAZ, nach weiterer Expansion in die elektronischen Medien ab 1997 als WAZ Mediengruppe. 2013 wurde nach dem Ausscheiden der Eigentümerfamilie Brost der Konzernname auf die verbleibende Eigentümerfamilie Funke geändert.
Die Funke Mediengruppe ist mit einem Gesamtangebot von über 700 Titeln das drittgrößte Verlagshaus Deutschlands und einer der größten Regionalzeitungsverlage Europas.

Revierkonzerne warnen vor Populisten in Europa

Die Chefs der Revierkonzerne Eon, Evonik, RWE und Thyssenkrupp haben vor einem Erstarken der Populisten in Europa gewarnt und sich mit einem Wahlaufruf an die Beschäftigten gewendet. „Jahrzehntelang gab es einen europäischen und überwiegend auch globalen Konsens, dass mehr Zusammenarbeit zu mehr Wohlstand für alle führt. Dieser Konsens ist durch …

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Zahl der Hausärzte im Ruhrgebiet steigt

Während sich der Hausarztmangel in den ländlichen Regionen in NRW verschärft, ziehen die Großstädte des Ruhrgebiets diese Mediziner an: Seit dem Ende des „Sonderstatus“, der dem Revier bis vor einem Jahr eine geringere Hausarztdichte vorschrieb, konnten in der Region 62 von rund 100 neu freigegebenen Hausarztsitze besetzt werden. Laut Zahlen …

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Kriminologe zu Bottrop: „Es brodelt in den Leuten“

Der Kriminologe Hans-Dieter Schwind sieht eine Ursache von Amokfahrten wie in der Silvesternacht in Bottrop und Essen mit acht Verletzten in einem wachsenden Bedrohungsgefühl durch die Zuwanderung. „Es brodelt in den Leuten, und dann kommt es plötzlich zum Ausbruch“, sagte Schwind der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Das ist eine gefährliche …

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RWE-Beschäftigte planen Mahnwachen

Im Kampf um ihre Arbeitsplätze wollen Braunkohle-Beschäftigte in den kommenden Tagen Mahnwachen errichten und auf die Straße gehen. Für Mittwoch ist ein bundesweiter Aktionstag geplant, berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf die Gewerkschaft IG BCE. Teilnehmen könnten demnach gut 15.000 Beschäftigte im rheinischen und im mitteldeutschen Braunkohle-Revier …

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Bahn setzt in Logistik zunehmend auf künstliche Intelligenz

Die Deutsche Bahn setzt in der Logistik zunehmend auf künstliche Intelligenz. „Wir haben schon jetzt autonome Fahrzeuge im Einsatz – Tendenz steigend“, sagte Markus Sontheimer, IT-Vorstand der Bahn-Tochter DB Schenker, der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „Künstliche Intelligenz kann die Logistik deutlich effizienter machen.“ Als Beispiel führte Sontheimer an: „Selbstlernende Gabelstapler …

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Immer mehr Menschen in NRW haben einen Nebenjob

Immer mehr Arbeitnehmer in NRW sind darauf angewiesen, zusätzlich zu ihrer Hauptbeschäftigung noch nebenbei zu arbeiten. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt um etwa 20 Prozent, berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit. Der Zuwachs bei den …

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RWE-Betriebsrat bangt um Arbeitsplätze

Nach dem Rodungsstopp im Hambacher Forst bangt der RWE-Betriebsrat um die Arbeitsplätze des Essener Energiekonzerns. „Unsere Befürchtung ist, dass die Beschäftigten die Zeche zahlen müssen und Stellen wegfallen“, sagte die Betriebsratsvorsitzende von RWE Power am Standort Essen, Silke Boxberg, der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Die Arbeitsplätze im Tagebau, in den …

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Wirtschaft wegen Chemnitz besorgt

Angesichts der zahlreichen Protestkundgebungen in Chemnitz zeigen sich Chefs großer deutscher Unternehmen besorgt. „Selbstverständlich geben die Ereignisse in Sachsen Anlass zur Sorge und fordern zum Handeln auf“, sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). „Seit Jahren fühlen sich ganz friedliche Menschen in Deutschland und in vielen anderen Ländern …

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Marke Innogy könnte nach Eon-Übernahme bleiben

Die Marke Innogy könnte trotz der Übernahme durch den Essener Energieversorger Eon erhalten bleiben. „Eon erkennt an, dass wir bei Innogy in einigen Bereichen erfolgreicher sind, und will dem Rechnung tragen“, machte der Innogy-Vorstand unter Führung von Uwe Tigges in einem internen Schreiben an die Beschäftigten deutlich, aus dem die …

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