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News zu WDR

Der Westdeutsche Rundfunk Köln ist eine landesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Köln, die Rundfunk und Fernsehen und damit verbundene Aktivitäten betreibt. Zudem ist er Mitglied der ARD und deren größte Sendeanstalt sowie – gemessen an der Anzahl der Beschäftigten – nach der BBC der zweitgrößte Sender Europas. Er entstand 1956 durch die Spaltung des NWDR in den NDR und den WDR. Rechtsgrundlage des WDR ist das Gesetz über den „Westdeutschen Rundfunk Köln“, das das Land Nordrhein-Westfalen am 25. April 1998 bekanntgemacht hat.

BND beschaffte Mitte der 90er Nervengift „Nowitschok“

Die Erkenntnisse über eine einst in der Sowjetunion entwickelte Klasse von Kampfstoffen namens „Nowitschok“ geht maßgeblich auf eine bis heute geheim gehaltene Operation des BND zurück. Nach gemeinsamen Recherchen der „Süddeutschen Zeitung“, NDR und WDR mit der „Zeit“ beschaffte ein Agent des Dienstes in den 90er Jahren eine Probe des …

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IT-Sicherheitsexperten knacken Verschlüsselung von E-Mails

Einem Team aus IT-Sicherheitsforschern ist es gelungen, die Verschlüsselung von E-Mails auszuhebeln. Das berichten die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagsausgabe), NDR und WDR. Betroffen sind demnach die zwei meistverwendeten Verfahren für die Verschlüsselung von E-Mails: S/Mime und PGP. Firmen verwenden in der Regel S/Mime, Aktivisten, Whistleblower und Journalisten hingegen PGP. Das Team …

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Deutsche Späh-Software gegen türkische Oppositionelle eingesetzt

Deutsche Späh-Software für Smartphones ist offenbar in der Türkei zum Einsatz gekommen, um die größte Oppositionspartei CHP auszuspionieren. Das geht aus einem Bericht von Access Now, einer digitalen Bürgerrechtsgruppe, hervor. „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR berichten darüber. Unabhängige IT-Sicherheitsexperten haben die zentralen Aussagen des 32-seitigen Berichts überprüft und bestätigt. Bislang …

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Großrazzia gegen Schleusernetzwerk in Nord- und Mitteldeutschland

Mit 800 Beamten hat die Bundespolizei am Montagabend und am frühen Dienstagmorgen in Nord- und Mitteldeutschland Wohnungen und Büros eines Schleusernetzwerks durchsucht. Bisher acht Beschuldigte sollen mehrere hundert moldauische Staatsbürger mit gefälschten rumänischen Pässen nach Deutschland geschleust und sie dort im Sicherheitsgewerbe illegal beschäftigt haben, berichten NDR, WDR und „Süddeutsche …

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US-Haftbefehl gegen Ex-VW-Chef Winterkorn

In der Abgasaffäre hat die US-Justiz einen Haftbefehl gegen Ex-VW-Chef Martin Winterkorn erlassen. Das wurde am Freitag bekannt. Laut eines Berichts von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR wurde Winterkorn mittlerweile auch vor der Staatsanwaltschaft Braunschweig von einem Beschäftigten des Autokonzerns schwer belastet. Angeblich soll dieser im Juli 2015 mit Winterkorn …

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Nach Journalisten-Mord auf Malta: Polizei ermittelt zurückhaltend

Trotz massiven politischen Drucks aus der Europäischen Union ist die maltesische Polizei auch ein halbes Jahr nach dem Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia noch immer nicht Spuren nachgegangen, die auf die Verwicklungen von Spitzenpolitikern und Behörden des Landes hindeuten. Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt in ihrer Mittwochausgabe, bisher sei …

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Schönenborn unterschätzte Hinweise auf Belästigung

Die Affäre rund um WDR-Korrespondenten, die Kolleginnen belästigt haben sollen, spitzt sich nun auch für die Funkhaus-Spitze zu. Der heutige Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und andere Führungspersönlichkeiten hätten frühzeitig von mindestens einem der beiden Fälle, die nun öffentlich wurden, wissen müssen, schreibt der „Spiegel“. 2011 wurde Schönenborn demnach von einem Kollegen …

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Amokfahrer von Münster hinterlässt 5-seitige Lebensbeichte

Nach der Amokfahrt mit drei Toten in Münster suchen die Ermittler weiter nach einem Motiv des Täters. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um die Einzeltat eines womöglich psychisch labilen Mannes aus Münster. Der 48 Jahre alte Jens R. hatte demnach kein politisches Motiv und auch keinen islamistischen Hintergrund. Bereits …

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Üppige VW-Bonuszahlungen während des Dieselskandals

Die Volkswagen Group of America zahlte nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zwischen Januar 2015 und Juli 2017 sogenannte Bleibe-Boni an insgesamt 148 Mitarbeiter. Die Gesamtsumme beläuft sich auf rund 4,5 Millionen US-Dollar, den höchsten Betrag von 450.000 Dollar erhielt Audi-Amerika-Chef Scott Keogh. Unter den Empfängern sind den …

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