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News zu Web Interface

Das World Wide Web ist ein über das Internet abrufbares System von elektronischen Hypertext-Dokumenten, sogenannten Webseiten. Sie sind durch Hyperlinks untereinander verknüpft und werden im Internet über die Protokolle HTTP oder HTTPS übertragen. Die Webseiten enthalten Informationen, die meist in Form von Text vorliegen, der oft mit Fotos und grafischen Elementen illustriert ist. Häufig sind auch Videos, Tondokumente oder Musikstücke in den Webseiten eingebettet. Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, ist jedoch jünger und stellt nur eine von mehreren möglichen Nutzungen des Internets dar. Andere Internet-Dienste wie E-Mail, IRC oder Telnet sind nicht in das WWW integriert.
Zum Benutzen des World Wide Web wird ein Webbrowser benötigt, der üblicherweise auf einem PC oder einem Mobilgerät wie etwa einem Smartphone läuft. Mit ihm kann sich der Benutzer die auf einem beliebigen, von ihm ausgewählten Webserver bereitgestellten Webseiten-Daten herunterladen und auf einem geeignetem Ausgabegerät wie einem Bildschirm oder einer Braillezeile anzeigen lassen. Der Benutzer kann dann den Hyperlinks auf der angezeigten Webseite folgen, die wiederum auf andere Webseiten verweisen, gleichgültig ob diese auf demselben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Dadurch ergibt sich ein weltweites Netz aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet. Mit dem so genannten Web 2.0 wurden ab etwa den 2000er Jahren Webseiten populär, deren Inhalt der Nutzer nicht nur wie etwa bei Nachrichten-Seiten passiv ansehen, sondern selbst ändern und ergänzen kann, z.B. um eigene Inhalte zu veröffentlichen oder mit anderen Nutzern zu kommunizieren. Dazu zählen Blogs als private Meinungsseiten, von einer losen Autorengemeinschaft geschaffene Seiten nach dem Wiki-Prinzip und Soziale Netzwerke.

Vodafone startet „Big Brother“-Dienst für Eltern

Eltern, die Kunden bei Vodafone UK sind, können seit gestern, Montag, eine neue Zusatzdienstleistung in Anspruch nehmen, um die Mobilkommunikation ihrer Kinder zu überwachen. Mit „Bemilo“ haben sie gegen monatliche Gebühr die Möglichkeit, das Telefon der Sprösslinge zeitgesteuert ein- und auszuschalten, Kontakte zu blockieren und ihre Textnachrichten zu lesen. Georg …

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