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News zu Weiterbildung

Die Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH war eine von 2002 bis 2010 bestehende und durch Zusammenschluss der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung und der Carl-Duisberg-Gesellschaft e.V. entstandene Einrichtung der Entwicklungszusammenarbeit in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. 2011 ist sie in der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit aufgegangen.

Heil will bis Herbst Vorschläge für Sozialstaatsreform vorlegen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will bis zum Herbst detaillierte Pläne für eine Reform des Sozialstaats vorlegen, die über die Pläne aus dem Koalitionsvertrag hinausgehen. „Ich habe einen Dialog mit Bürgern und Praktikern zur Zukunft des Sozialstaats initiiert: Bis Herbst will ich konkrete Vorschläge dazu vorlegen, wie wir den Alltag von …

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Umfrage: Jeder vierte Landwirt nutzt aktiv Social Media

Fast jeder vierte Landwirt (23 Prozent) in Deutschland nutzt aktiv soziale Medien. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom im Auftrag des Deutschen Bauernverbandes, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach setzen Bauern für ihren landwirtschaftlichen Betrieb vor allem auf Facebook. 58 Prozent der Bauern, die Social Media nutzen, …

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Studie: Kreativen Unternehmen fehlt Personal

Deutschlands innovative Unternehmen haben 2017 zu einem Höhenflug angesetzt: Die Ausgaben für Innovationen stiegen auf einen neuen Rekordwert von 167 Milliarden Euro. Das zeigt die jüngste Innovationserhebung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), über die das „Handelsblatt“ berichtet. „Damit wurden die Planzahlen weit übertroffen. Das deutet auf ein verbessertes Innovationsklima …

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DGB-Chef fürchtet Entstehung eines „digitalen Proletariats“

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, hat vor der Entstehung eines „digitalen Proletariats“ als Folge des rasanten technologischen Fortschritts gewarnt. „Nicht alles, was technisch machbar ist, darf sich durchsetzen“, sagte Hoffmann der „Welt am Sonntag“. Es gebe große Risiken, wie beispielsweise die Möglichkeit der totalen Überwachung von Arbeitnehmern. …

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Neuer KMK-Präsident will Kampf gegen Analphabetismus verstärken

Der neue Präsident der Kultusministerkonferenz, der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU), hat angekündigt, den Kampf gegen den Analphabetismus zu verstärken: „In der Schule muss die Diagnosefähigkeit der Lehrer in der Aus- und Weiterbildung massiv ausgebaut werden – deshalb wird die Förderung der Bildungssprache Deutsch auch Schwerpunkt meiner KMK-Präsidentschaft“, sagte Lorz …

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Hofreiter kritisiert Nahles-Plan einer „Industriepartnerschaft“

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Ankündigung der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles, eine „Industriepartnerschaft“ zwischen Bundesregierung und Automobilindustrie schließen zu wollen, scharf kritisiert. „Nahles, Merkel und Scheuer dürfen nicht länger über die Zukunft der Autoindustrie fabulieren. Sie müssen endlich konkret werden“, sagte Hofreiter der „Welt“ (Montagsausgabe). „Die Bundesregierung muss die unsägliche Kumpanei …

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Bundesregierung warnt vor Risiken bei Tattoo-Entfernungen

Die Bundesregierung warnt vor Risiken bei der Entfernung von Tattoos. „An der Haut besteht die Gefahr für Verbrennungen, unter Umständen mit bleibender Narbenbildung“, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion, über welche die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Freitagsausgaben berichten. Für die Entfernung von …

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Daimagüler fordert intensive Prüfung von Polizeianwärtern

Der NSU-Opferanwalt Mehmet Daimagüler hat angesichts des Frankfurter Polizeiskandals um seine bedrohte Kollegin Seda Basay-Yildiz gefordert, Polizeianwärter intensiver zu durchleuchten. „In den meisten Ländern gibt es meiner Kenntnis nach keine Sicherheitsüberprüfung von Polizeibeamten“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben). „Stattdessen wird nur das Vorstrafenregister abgefragt. Dabei müsste bei der Einstellung …

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Bundestag beschließt Gute-Kita-Gesetz

Das sogenannte Gute-Kita-Gesetz ist am Freitag im Bundestag verabschiedet worden. Das Parlament nahm das Gesetz zur Weiterentwicklung der Kita-Betreuung in Deutschland, wie der offizielle Titel lautet, am Freitagmorgen mit den Stimmen der Großen Koalition an. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, dass der Bund bis 2022 rund 5,5 Milliarden Euro …

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