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News zu Weltwirtschaft Kiel

Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel in Kiel ist ein Zentrum weltwirtschaftlicher Forschung. Es zählt zu den sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten, die als Mitglieder der Leibniz-Gemeinschaft zu gleichen Teilen vom Bund und der Gemeinschaft der Bundesländer finanziert werden. Das IfW ist ein An-Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und kooperiert insbesondere mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, ist aber rechtlich und wissenschaftlich eigenständig. Seit dem 1. Januar 2007 ist das Institut eine unabhängige Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Schleswig-Holstein. Es beschäftigt ca. 160 Personen, davon über 80 Wissenschaftler. Präsident seit Februar 2007 ist Dennis J. Snower.

Wirtschaftsinstitute senken Wachstumsprognose

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Herbstgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2018 nur um 1,7 Prozent wachsen. Bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr waren sie noch von 2,2 Prozent Wachstum ausgegangen. Für das kommende Jahr nahmen sie ihre Vorhersage leicht von 2,0 auf 1,9 Prozent …

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Wirtschaftsinstitute heben Wachstumsprognose an

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Frühjahresgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2018 um 2,2 Prozent wachsen. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Herbst. „Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner“, teilten die Institute am …

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IfW-Ökonom: Handelsstreit ist nur Symbolpolitik

Nachdem sich der Handelsstreit zwischen der USA und China in der vergangenen Woche verschärft hat, warnt ein führender Handelsexperte davor, den Hintergrund des Konflikts aus den Augen zu verlieren. „Der Handelsstreit und die Zölle sind reine Symbolpolitik“, sagte Rolf Langhammer, Handelsexperte am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) der „Welt am …

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Herbstgutachten: Deutsche Wirtschaft wächst 2017 um 1,9 Prozent

Die deutsche Wirtschaft wird laut dem am Donnerstag vorgestellten Herbstgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2017 um 1,9 Prozent wachsen. Das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als bei der vorangegangenen Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr. Die Bundesregierung rechnet bislang mit einem Plus von 1,5 Prozent für das laufende Jahr. „Der Aufschwung der …

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Wirtschaftsinstitute heben Wachstumsprognose kräftig an

Die führenden Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognose kräftig nach oben korrigiert: In ihrer neuen Gemeinschaftsdiagnose rechnen die Konjunkturforscher für dieses Jahr mit einem Plus von 1,9 und für das nächste Jahr von 2,0 Prozent, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwoch) unter Berufung auf mehrere mit dem Gutachten vertraute Personen. Im Frühjahr hatten die …

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Führende Ökonomen fürchten nach Trump-Sieg Nachteile für Europa

Führende Ökonomen aus Deutschland reagieren erschrocken auf den Sieg des Immobilienmoguls Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl. Dennis Snower, der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW), warnt, dass Trumps Sieg weltweit und vor allem in den USA Wohlstand vernichten wird: „In Zeiten wachsender globaler Unsicherheit ist Trumps Wahlsieg ein weiterer, …

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Wirtschaftsforschungsinstitute heben Wachstumsprognose für 2016 an

Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen damit, dass die deutschen Wirtschaft in diesem Jahr um 1,9 Prozent wachsen wird. Das geht aus dem gemeinsamen Herbstgutachten hervor, das am Donnerstag der Bundesregierung übergeben wird, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf informierte Kreisen. In ihrem Frühjahrsgutachten waren die Institute noch von 1,6 Prozent Wirtschaftswachstum …

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Studie: DZ-Bank hat für 2013 die beste Prognose geliefert

Prognose

Frankfurt/Main – Die beste Prognose für die deutsche Wirtschaft 2013 hat laut einer Studie im Auftrag der „Süddeutschen Zeitung“ der Chefvolkswirt der Frankfurter DZ Bank abgeliefert. Der Analyst sagte bereits im Dezember 2012 voraus, dass die deutsche Wirtschaft 2013 um nur noch 0,4 Prozent wachsen würde. Dies entspricht dem Wert, …

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Studie: Bundesregierung spart dank Niedrigzinsen viele Milliarden

Berlin/London – Die Bundesregierung spart dank der niedrigen Zinsen für Bundesanleihen bis 2014 mehr als 100 Milliarden Euro an Zinszahlungen. Das ist das Ergebnis einer Berechnung des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW), die der „Welt“ vorliegt. Die Bundesregierung hat demnach bereits von 2009 bis heute rund 80 Milliarden Euro an …

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