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News zu Westjordanland

Bundesregierung kritisiert Israels Vorgehen im Westjordanland

Die Bundesregierung hat über das Außenministerium das Vorgehen Israels im Westjordanland kritisiert. Wie üblich, wenn es um Kritik an Israel geht, vermied Außenamtschef Heiko Maas (SPD) eine eigene Stellungnahme und ließ stattdessen eine Sprecherin die Ausführungen treffen. „Die Bundesregierung ist äußerst besorgt, dass das Beduinendorf Khan al-Ahmar in Kürze abgerissen …

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Tote und Verletzte bei Protesten im Gazastreifen

Bei den Protesten im Gazastreifen ist die Zahl der getöteten Palästinenser weiter gestiegen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen haben israelische Soldaten bisher 18 Palästinenser erschossen. Mehr als 900 weitere Personen wurden Medienberichten zufolge verletzt. Die USA wollen am Montagnachmittag offiziell ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen. Zehntausende Palästinenser haben sich …

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Mindestens zehn Tote bei Zusammenstößen im Gazastreifen

Bei den Protesten im Gazastreifen sind am Freitag mindestens zehn Palästinenser getötet worden – vermutlich durch israelische Sicherheitskräfte. Dutzende wurden verletzt. Auch im Westjordanland gab es parallel Proteste – hier wurden mindestens 27 Palästinenser verwundet. Das israelische Militär hatte zuvor angekündigt, auf die Hauptanstifter zu schießen. Rund 20.000 Menschen waren …

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Auswärtiges Amt kritisiert Siedlungsausbau im Westjordanland

Das Auswärtige Amt hat Beschlüsse zum weiteren Ausbau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland „mit großer Sorge“ zur Kenntnis genommen. „Besonders besorgniserregend ist der hohe Anteil neuer Wohnungen in weit von der 1967er-Grenze entfernten Siedlungen und die nachträgliche Legalisierung von auf palästinensischem Privatland gebauten Wohnungen in einem illegalen Außenposten“, sagte ein …

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Israels Botschafter enttäuscht von Merkel

Israels Botschafter Jeremy Issacharoff hat in der Jerusalem-Frage Kritik an der Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel geübt. Auf die Frage, ob er enttäuscht sei, dass Merkel nicht die Position von US-Präsident Donald Trump teile, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, sagte Issacharoff der Funke-Mediengruppe: „Ja, das enttäuscht mich.“ Trump habe nichts …

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Außenministerium plädiert für Status Quo am Tempelberg

Das Auswärtige Amt in Berlin hat Israel und die Palästinenser aufgerufen, wieder miteinander zu sprechen. „Es ist dringend nötig, Gesprächskanäle nicht abreißen zu lassen und den Parteien Raum zu geben, zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen, die – unter Wahrung des Status Quo am Tempelberg/Haram al-Sharif – den Sicherheitsbedürfnissen aller …

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Trump auf dem Weg nach Israel und Palästina

US-Präsident Donald Trump wird am Montag, nach seinem Aufenthalt in Saudi-Arabien, in Israel erwartet. Geplant sind Gespräche mit Israels Spitzenpolitikern, darunter Staatspräsident Reuven Rivlin und Premierminister Benjamin Netanjahu. Überschattet wird der Besuch von der Weitergabe von Geheiminformationen Trumps an Russland in der vorigen Woche. Die Informationen stammen möglicherweise vom israelischen …

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Siedlungsbau Israels: SPD-Außenexperte Annen hofft auf US-Regierung

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Niels Annen, setzt im Konflikt um den israelischen Siedlungsbau im Westjordanland auf die US-Regierung. „Ich hoffe, dass die US-Regierung trotz der problematischen Aussagen von Präsident Donald Trump einen positiven Einfluss auf Israel ausüben wird“, sagte Annen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Immerhin führe Trumps Sondergesandter …

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Berlin: Vertrauen in Israels Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung erschüttert

Das Auswärtige Amt hat die Verabschiedung eines Gesetzes zur nachträglichen Legalisierung von Außenposten auf palästinensischem Privatland durch das israelische Parlament kritisiert: „Das Vertrauen, das wir in das Bekenntnis der israelischen Regierung zur Zwei-Staaten-Lösung haben mochten, ist nachhaltig erschüttert“, erklärte ein Sprecher des Ministeriums am Dienstag. „Angesichts vielfältiger Bedenken, die auch …

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