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News zu WikiLeaks

Die Website WikiLeaks ist eine Enthüllungsplattform, auf der Dokumente anonym veröffentlicht werden, die durch Geheimhaltung als Verschlusssache, Vertraulichkeit, Zensur oder auf sonstige Weise in ihrer Zugänglichkeit beschränkt sind. WikiLeaks setzt dabei ein grundsätzliches öffentliches Interesse an den Informationen voraus.
Das Projekt gibt an, denen zur Seite stehen zu wollen, „die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen“. Dazu wurde nach eigenen Angaben ein System „für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen“ geschaffen.
Seit September 2010 können keine Unterlagen mehr hochgeladen werden, im Oktober 2011 wurde auch die Veröffentlichung von Dokumenten vorübergehend ausgesetzt.

Zunehmende Kritik an Wikileaks lässt Assange kalt

Die zunehmende Kritik an der Enthüllungsplattform Wikileaks lässt deren Gründer Julian Assange kalt. „Wir sind nicht in dem Geschäft, um Likes zu sammeln“, beschreibt der Australier die Philosophie seiner Organisation im Gespräch mit dem „Spiegel“. Die Aufgabe von Wikileaks sei es, „Dokumente über mächtige Organisationen“ zu veröffentlichen. „Für die Mächtigen“, …

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Ermittlungen gegen Assange in Schweden werden eingestellt

Die Verfahren der schwedischen Staatsanwaltschaft gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen des Vorwurfs einer Vergewaltigung wird eingestellt. Man werde die Ermittlungen nicht weiterführen, teilte die Behörde am Freitag in Stockholm mit. Die Vergewaltigungsvorwürfe waren 2010 gegen Assange erhoben worden. Er war im Juni 2012 in die Botschaft Ecuadors in London geflohen, …

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Union und Grüne wollen Aufklärung über CIA-Praktiken in Frankfurt

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer, hat Aufklärung über mögliche Überwachungspraktiken des US-Geheimdienstes CIA gefordert: „Wenn von Frankfurt aus IS-Terroristen ausspioniert werden, dann halte ich das für angebracht“, sagte er der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagsausgabe). „Wenn sich das aber gegen Deutsche richtet, dann ist das mit Sicherheit nicht hinnehmbar. Die …

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Klingbeil bezeichnet mögliche CIA-Spionage als inakzeptabel

Der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lars Klingbeil, hält das mögliche Ausspionieren über Smartphones oder Fernsehgeräte durch den US-Geheimdienst CIA für nicht tolerierbar. „Die Informationen, die auf Wikileaks veröffentlicht worden sind, passen in das Bild, das wir seit den Snowden-Files über die Möglichkeiten der US-Nachrichtendienste haben“, sagte Klingbeil der „Heilbronner Stimme“ …

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Ströbele will hartes Durchgreifen gegen US-Spione

Der Geheimdienstexperte der Grünen, Hans-Christian Ströbele, hat nach den neuen Wikileaks-Enthüllungen von der Bundesregierung ein hartes Durchgreifen gegen US-Spione gefordert. „Die Regierung muss deutlich machen, dass bestimmte Geheimdienst-Mitarbeiter, die an der Spionage beteiligt sind, hier nichts zu suchen haben“, sagte Ströbele der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag). Er fügte hinzu: „Sie …

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Beckedahl rät nach Bericht über CIA-Praktiken zum Selbstschutz

Der Gründer von Netzpolitik.org, Markus Beckedahl, hat angesichts der Entwicklung von Überwachungstechniken durch den US-Geheimdienst CIA unter anderem am Standort des Frankfurter Generalkonsulats zu digitalem Selbstschutz geraten. „Geheimdienste schaffen massive Unsicherheit“, sagte er der „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagsausgabe). „Das ist keine Überraschung. Selbst der BND macht so etwas.“ Allerdings seien die …

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Schaar: Verantwortung für persönliche Daten trägt jeder selbst

Der ehemalige Datenschutzbeauftragter der Bundesregierung, Peter Schaar, hat nach den Wikileaks-Enthüllungen über den US-Geheimdienst CIA betont, dass jeder selbst die Verantwortung für persönliche Daten trage. „Der Skandal besteht nicht darin, dass Geheimdienste versuchen, Zugang zu vertraulichen Informationen zu gewinnen“, sagte Schaar dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Das eigentliche Problem besteht darin, dass …

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Noch keine Russland-Strategie nach Geheimdienstbericht

Die Bundesregierung hat noch nicht entschieden, wie sie mit den Ergebnissen ihres Berichts zu russischen Einflussaktivitäten in Deutschland umgeht. Das erklärte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums auf Anfrage der „Welt am Sonntag“. Demnach haben das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sowie der Bundesnachrichtendienst (BND) das Ergebnis ihrer Prüfung mittlerweile vorgelegt. Es sei …

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Erste US-Umfrage nach Skandal-Video: 3 Prozent mehr für Clinton

Im US-Präsidentschaftswahlkampf sieht die erste nach Veröffentlichung des Skandal-Videos durchgeführte Umfrage eines renommierten Instituts Zugewinne für Hillary Clinton. Laut der Erhebung von Hart Research, die am Samstag und Sonntag im Auftrag des Fernsehsenders NBC und des Wall Street Journals durchgeführt wurde, votieren aktuell 46 Prozent für Clinton und 35 Prozent …

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