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News zu WikiLeaks

Die Website WikiLeaks ist eine Enthüllungsplattform, auf der Dokumente anonym veröffentlicht werden, die durch Geheimhaltung als Verschlusssache, Vertraulichkeit, Zensur oder auf sonstige Weise in ihrer Zugänglichkeit beschränkt sind. WikiLeaks setzt dabei ein grundsätzliches öffentliches Interesse an den Informationen voraus.
Das Projekt gibt an, denen zur Seite stehen zu wollen, „die unethisches Verhalten in ihren eigenen Regierungen und Unternehmen enthüllen wollen“. Dazu wurde nach eigenen Angaben ein System „für die massenweise und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung von geheimen Informationen und Analysen“ geschaffen.
Seit September 2010 können keine Unterlagen mehr hochgeladen werden, im Oktober 2011 wurde auch die Veröffentlichung von Dokumenten vorübergehend ausgesetzt.

NSA-Ausschuss-Vorsitzender will Stärkung des Verfassungsschutzes

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Der Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses im Bundestag, Patrick Sensburg (CDU), fordert nach den neuen Enthüllungen über die Ausspähaktionen des US-Geheimdienstes NSA eine Aufstockung des deutschen Verfassungsschutzes. "Wir müssen den Verfassungsschutz stärken und seine Möglichkeiten erweitern, Spionage-Abwehr zu betreiben", sagte Sensburg in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der Verfassungsschutz brauche …

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Assange ruft London und Stockholm zu Umsetzung von UN-Entscheidung auf

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Wikileaks-Gründer Julian Assange hat Großbritannien und Schweden dazu aufgerufen, die Entscheidung der UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierungen umzusetzen. Andernfalls würden die beiden Länder das UN-System schwächen, sagte der Australier bei einer Pressekonferenz am Freitag. London und Stockholm hatten das Urteil des UN-Gremiums zurückgewiesen: Das schwedische Außenministerin erklärte, es sei mit Einstufung …

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UN-Gremium: Wikileaks-Gründer Assange unrechtmäßig inhaftiert

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Die UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierungen ist der Ansicht, dass Wikileaks-Gründer Julian Assange "willkürlich inhaftiert" wurde. Das teilte das Gremium am Freitag mit. Für die Inhaftierung müsse er von Großbritannien und Schweden entschädigt werden. Die beiden Länder müssten zudem dafür sorgen, dass der Australier sich frei bewegen könne. Die Entscheidung ist …

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Wikileaks-Gründer Assange will sich bei negativem UN-Bericht stellen

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Julian Assange, Gründer der Enthüllungs-Plattform Wikileaks, will sich der britischen Polizei stellen, sollte die Entscheidung eines UN-Gremiums in seinem Fall negativ ausfallen. Das teilte der Australier am Donnerstag auf Twitter mit. Sollte das Gremium jedoch zu seinen Gunsten entscheiden, erwarte er die sofortige Rückgabe seines Passes und einen Stopp weiterer …

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Assange: USA nutzen Freihandelsabkommen zur Sicherung ihrer Vorherrschaft

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Der WikiLeaks-Sprecher Julian Assange hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, die geplanten Freihandelsabkommen etwa mit der EU (TTIP) zur Sicherung ihrer Vorherrschaft zu nutzen. "Die Abkommen folgen einem groß angelegten strategischen und ideologischen Ansatz, der eine neue ökonomische und rechtliche Aufteilung der Welt schaffen soll, in dessen Zentrum die USA und …

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Kanzleramt verdächtigt Journalisten als CIA-Zuträger

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Das Bundeskanzleramt vermutet, dass Journalisten vertrauliche Informationen aus der Redaktion des Nachrichtenmagazins "Spiegel" an den US-Geheimdienst CIA weitergegeben haben. Das geht aus einem internen Vermerk des Leiters der Geheimdienstabteilung im Kanzleramt, Günter Heiß, hervor, berichtet "Bild am Sonntag". Laut dem Vermerk könne Heiß sich vorstellen, dass Kollegen der "Spiegel"-Redakteure möglicherweise …

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SPD-Politiker attackiert Verfassungsschutzpräsident Maaßen

Der Obmann der SPD im NSA-Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, hat in der Affäre um die Ermittlungen gegen das Internetportal netzpolitik.org schwere Vorwürfe gegen Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen erhoben. Maaßen werde sich im NSA-Untersuchungsausschuss kritischen Fragen stellen müssen. "Es liegt der Verdacht nahe, dass Herr Maaßen mit seiner Strafanzeige gegen Netzpolitik.org eine Art …

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Auch Steinmeier systematisch vom US-Geheimdienst belauscht

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Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist offenbar systematisch vom US-amerikanischen Nachrichtendienst NSA abgehört worden. Das geht aus neuen Dokumenten der Enthüllungsplattform Wikileaks hervor. Danach stand sogar das Handy, das die NSA Steinmeier als ranghohem SPD-Politiker zuordnete, auf der Ausspähliste. Wikileaks veröffentlichte dazu am Montagabend Dokumente, die zuvor der "Süddeutschen Zeitung" sowie dem …

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SPD-Obmann offen für Assange-Aussage im NSA-Untersuchungsausschuss

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Der SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, hat sich offen für eine Zeugenaussage von WikiLeaks-Gründer Julian Assange im NSA-Untersuchungsausschuss gezeigt. "Jede Person, die zur Aufklärung der Spähaffäre beitragen kann, kommt als Zeuge in Betracht", sagte Flisek im Interview mit "Spiegel Online". "Das gilt auch für Herrn Assange. Wir werden im Untersuchungsausschuss …

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WikiLeaks-Chef Assange bietet NSA-Untersuchungsausschuss Hilfe an

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Julian Assange, Chef der Enthüllungsplattform WikiLeaks, hat sich den Bundestagsabgeordneten des NSA-Untersuchungsausschusses als Zeuge angeboten. "Ich würde mich freuen, wenn die Abgeordneten zu mir kämen, um ihre Fragen zu stellen", sagte Assange in einem Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Er könne ihnen insbesondere über die US-Listen mit überwachten deutschen …

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NSA hörte Kanzleramt über Jahrzehnte ab

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Der US-Geheimdienst NSA hat nach offenbar über Jahrzehnte das Bundeskanzleramt abgehört: Betroffen waren neben der Regierung von Angela Merkel offenbar auch die Regierungen ihrer Vorgänger Gerhard Schröder und Helmut Kohl, berichten die "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR unter Berufung auf Dokumente der Enthüllungsplattform Wikileaks. Ungewöhnlich an den neuen Unterlagen sei …

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