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News zu Wirtschaftsforschung

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim ist ein Wirtschaftsforschungsinstitut in der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Es steht unter der Leitung des Präsidenten Clemens Fuest und des kaufmännischen Direktors Thomas Kohl. Das ZEW ist laut RePEc-Rangliste eines der führenden europäischen Wirtschaftsforschungsinstitute. Aktuell beschäftigt es rund 190 Mitarbeiter.

DAX legt am Mittag zu – ZEW-Index schwächer als erwartet

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet …

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ZEW-Konjunkturerwartungen sinken auf Tiefpunkt

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Oktober erheblich verschlechtert: Der entsprechende Index sank von -10,6 Zählern im September auf nun -24,7 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Dies entspricht dem vorherigen Tiefpunkt vom Juli dieses Jahres. Ein …

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Maschinenbau-Studie: Digitalisierung erhöht Produktivität kaum

Obwohl Digitalisierung und Industrie 4.0 als große Treiber für die Produktivität gelten, ist dieser Effekt in der hochtechnologisierten Maschinenbau-Branche bislang kaum zu spüren. „Die rasche Verbreitung einer umfassenden, intensiven Digitalisierung in der Produktion des Maschinenbaus trägt aktuell nicht zu Produktivitätsgewinnen bei“, heißt es in einer Studie, welche die Impulsstiftung und …

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Studie: Kampf gegen Steueroasen droht zu verpuffen

Der Kampf gegen Steuermeidung droht zu verpuffen. So würden die seit der Finanzkrise abgeschlossenen Abkommen zur Bekämpfung von Steuerflucht mit der Zeit immer wirkungsloser, heißt es in einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über die das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) berichtet. „Nach wie vor sind große Zweifel an der …

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Wirtschaftsinstitute senken Wachstumsprognose

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Herbstgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2018 nur um 1,7 Prozent wachsen. Bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr waren sie noch von 2,2 Prozent Wachstum ausgegangen. Für das kommende Jahr nahmen sie ihre Vorhersage leicht von 2,0 auf 1,9 Prozent …

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Studie: Riester-Vorsorge ein Flop

Die staatlich geförderte Riester-Vorsorge scheitert bisher daran, die Rentenlücken der Deutschen auszugleichen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Demnach wird die Hälfte der 55- bis 64-Jährigen Arbeitnehmer nicht genug Rente erhalten, um ihren aktuellen Konsum inklusive Wohnen zu …

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ZEW-Konjunkturerwartungen weiter deutlich im negativen Bereich

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im September leicht verbessert: Der entsprechende Index stieg von -13,7 Zählern im August auf nun -10,6 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Auch wenn der Indikator nach seinem Tiefpunkt im Juli 2018 …

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DAX startet vor ZEW-Daten über 12.000-Punkte-Marke

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.005 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Fresenius, Eon und der Deutschen …

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Hans-Böckler-Stiftung zweifelt an Fachkräftemangel

Ökonomen der Hans-Böckler-Stiftung halten die Klagen der Wirtschaftsverbände über zunehmenden Fachkräftemangel für überzogen. Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Stiftung kommt in einer Analyse zu dem Ergebnis, dass die Zahlen des DIHK, wonach derzeit 1,6 Millionen offene Stellen nicht besetzt werden könnten, überhöht und daher wenig aussagekräftig sind. …

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