Wolfgang Marquardt

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, eigentlich Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz Leibniz-Preis, ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz. Er wird seit 1986 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an in Deutschland arbeitende Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verliehen.
Der Preis ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro pro Preisträger dotiert. Das Preisgeld ist innerhalb von sieben Jahren projektbezogen zu verwenden, insbesondere auch für die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs. Die Auslobung des Preises wurde vom Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft Eugen Seibold initiiert.
Um den Open-Access-Gedanken zu fördern, wurde von der Bayerischen Staatsbibliothek im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft im September 2011 ein Portal Leibniz Publik mit online frei zugänglichen Volltexten vieler Preisträger freigeschaltet.
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