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News zu Zinsniveau

Bundesbank: Seit 2008 368 Milliarden Euro Zinskosten gespart

Der deutsche Staat hat seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 dank der Niedrigzinsen 368 Milliarden Euro an Zinskosten eingespart. Das entspreche mehr als zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts, berichtet das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Berechnungen der Deutschen Bundesbank. Allein im vergangenen Jahr hätten sich die Zinsersparnisse von Bund, Ländern, Gemeinden und …

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Studie: Bundesländer drohen Schuldenbremse zu reißen

Trotz Rekordüberschüssen werden etliche Bundesländer große Probleme haben, die ab 2020 greifende Schuldenbremse dauerhaft einzuhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der beiden Finanzexperten Heinz Gebhardt vom RWI Essen und Lars Siemers von der Universität Siegen, über die das „Handelsblatt“ berichtet. Bereinigt um konjunkturelle Einflüsse und nicht nachhaltige Einsparungen beim …

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EU-Kommission: Trumps Handelspolitik treibt Dollarkurs in die Höhe

Die jüngsten Kursgewinne des US-Dollars gegenüber dem Euro sind nach Ansicht der EU-Kommission im Wesentlichen auf protektionistische Maßnahmen der US-amerikanischen Regierung zurückzuführen. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, steht das in einer Analyse für die Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds, die in der nächsten Woche auf Bali …

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Studie: Wohneigentum verteuert sich deutschlandweit um 5,4 Prozent

Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum sind im vergangenen Jahr deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hervor, über welche die „Welt am Sonntag“ berichtet. Damit fiel der Anstieg noch einmal höher aus als in den Vorjahren mit 4,9 im …

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Deutschland hat durch Niedrigzinsen 162 Milliarden Euro gespart

Der Bund hat seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 insgesamt 162 Milliarden Euro an Zinsausgaben gespart. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums. So hatte der Bund zwischen 2008 und 2017 für den Schuldendienst Zinsausgaben von insgesamt 450,4 Milliarden Euro veranschlagt. Doch dank niedriger Zinsen war …

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Finanzminister rechnet mit höheren Zinslasten für Bundeshaushalt

Das Bundesfinanzministerium (BMF) rechnet für die kommenden Jahre mit deutlich höheren Zinsen. Die Bundesregierung stelle sich in der „Finanzplanung bis zum Jahr 2022 auf eine notwendige Normalisierung des Kapitalmarktumfelds ein“, heißt es in einem internen Papier des BMF, aus dem der „Spiegel“ zitiert. Als normal gilt unter Fachleuten ein Zinsniveau …

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Studie: Zwei Drittel der Deutschen gehen von dauerhaft niedrigen Zinsen aus

Die Zinsen bleiben dauerhaft niedrig: Davon sind knapp zwei Drittel der Deutschen – 64 Prozent – überzeugt. Dass sie in den kommenden zwölf Monaten steigen, glauben sogar nur zwei Prozent der Befragten. Am Sparverhalten der Deutschen ändert das Zinsniveau allerdings wenig. Knapp die Hälfte der Befragten würde auch bei steigenden …

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Superlative, Kommentar zur Konjunktur von Alexandra Baude

2017 war für Deutschland ein Jahr der konjunkturellen Superlative, auch wenn es am Anfang so gar nicht danach ausgesehen hat. Zu groß schienen vor allem die politischen Risiken und in den Hinterköpfen vieler machte sich ein Gedanke breit: Ein Wirtschaftsaufschwung, der schon so lange währt, muss schließlich einmal zu Ende …

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Bundesbank: Fast 300 Milliarden Euro durch Niedrigzinsen eingespart

Der deutsche Staat hat seit dem Jahr 2008 dank der Niedrigzinsen 290 Milliarden Euro Zinskosten eingespart. Allein im Jahr 2017 beliefen sich die Zinsersparnisse von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen im Vergleich zur Zeit vor der Finanzkrise auf 50 Milliarden Euro. Dies zeigen vorläufige Berechnungen der Deutschen Bundesbank, berichtet das …

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