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NRW-Schulministerin: Städte könnten mehr Schulbusse einsetzen

Die NRW-Landesregierung ist unzufrieden mit der Bereitschaft der Kommunen, zusätzliche Busse für den Schülertransport zu organisieren. "Ich wünsche mir, dass dieses Angebot mehr genutzt wird, um den Schülerverkehr in den Stoßzeiten zu entzerren", sagte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgaben). Nach Auskunft des NRW-Verkehrsministeriums waren NRW-weit Ende Oktober nur rund 4,25 von insgesamt 13,5 Millionen Euro Fördermittel des Landes abgerufen worden.

Das Geld soll für 1.000 zusätzliche Busse reichen, um in der Pandemie überfüllte Schulbusse zu vermeiden. Überfüllte Schulbusse müssten nicht sein, so Gebauer: "Viele Touristik-Busunternehmen haben aufgrund der Pandemie derzeit nur wenige Fahrten. Es gibt also Busse, Fahrer, und das Land stellt bis zu den Weihnachtsferien zusätzliches Geld im Umfang von insgesamt 13,5 Millionen Euro bereit." (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Leerer Bus-Parkplatz, über dts Nachrichtenagentur

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