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Österreich: PISA-Ergebnisse verbessern sich

Berlin - Österreichs Schüler haben in der aktuellen PISA-Studie im Vergleich zur letzten Studie 2009 besser abgeschnitten. Im Bereich Mathematik, welches diesmal im Zentrum des internationalen Vergleichs stand, schnitten die Schüler der Alpenrepublik überdurchschnittlich ab, teilte das "Programm for International Student Assessment" (PISA) mit. Im diesjährigen Schwerpunkt Mathematik, dass zuletzt 2003 im Fokus stand, habe sich das Ergebnis der Schüler nicht verändert.

Auffällig seien aber die großen Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen, welche sich zunehmend verschärften. Lagen männliche Schüler 2003 acht Punkte vor den weiblichen Schülern, betrage dieser Unterschied jetzt 22 Punkte. Dies entspreche einem halben Schuljahr, in keinem anderen OECD-Staat habe sich das Geschlechtergefälle so gravierend verstärkt wie in Österreich, hieß es.
Foto: Schüler in Klassenraum, über dts Nachrichtenagentur

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