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Pentagon: Beschuss von Klinik in Kundus durch "menschliches Versagen"

Der Beschuss eines Krankenhauses der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" durch die US-Armee im afghanischen Kundus ist nach Angaben aus dem Pentagon auf "menschliches Versagen" in Verbindung mit technischen Fehlern zurückzuführen. Die Besatzung des Kampfflugzeuges habe nicht gewusst, dass es sich um ein Krankenhaus von "Ärzte ohne Grenzen" handelte und habe nicht überprüft, ob es tatsächlich ein militärisches Ziel sei, erklärte US-General John Campbell am Mittwoch. Das eigentliche Ziel sei ein nahe gelegenes, von den Taliban übernommenes Verwaltungsgebäude gewesen.

Die Verantwortlichen für den Beschuss seien vom Dienst suspendiert worden. Bei dem Vorfall Ende Oktober waren dem Pentagon zufolge 31 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. "Ärzte ohne Grenzen" fordert eine internationale, unabhängige Untersuchung.

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