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Piraten-Chefin: AfD geht „ganz konzentriert am rechten Rand“ auf Stimmenfang

Berlin - Die Piraten-Chefin Katharina Nocun hat der eurokritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) vorgeworfen, "ganz konzentriert am rechten Rand" auf Stimmenfang zu gehen. "Erst haben sie sich nur auf Wirtschaft konzentriert, jetzt wird ganz konzentriert am rechten Rand gefischt", sagte Nocun in der Fernsehsendung "Stuckrad-Barre" (Tele5). Nocun finde dies "richtig schlimm", schließlich sei sie ja "auch Migrantin".

"In den Augen von Bernd Lucke bin ich der Bodensatz der Gesellschaft." Mit Blick auf die NSA-Spähaffäre sagte die Piraten-Chefin, ihre Partei werde in der NSA-Debatte "von den anderen Parteien zermalmt". Dennoch will Nocun im Bundestagswahlkampf weiter kä;mpfen: "Ich bin fest davon überzeugt, dass es gerade in Zeiten des NSA-Skandals eine Partei geben sollte, die sich ganz dem Thema Datenschutz widmet und das nicht nur nebenbei macht."

Foto: Alternative für Deutschland (AfD), über dts Nachrichtenagentur

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3 Kommentare

  1. Ok, das wars. Meine Stimme geht nicht zu den Piraten. Ich habe gedacht, sie würden sich für mehr Demokratie einsetzen, stattdessen wird eifrig mitdiffamiert. Es wird einfach zusammenhanglos Aussagen zitiert und interpretiert.
    Ich wechsel dann doch zur AfD. Ich kann durchaus mittragen, dass die Einwanderungspolitik nach kanadischen Vorbild umgestaltet wird. Und dabei bin ich absolut nicht fremdenfeindlich, sonst würde ich auch einige ausländische Freunde verlieren. Es ist nur so, dass Menschen aus dem rumänischen Sozialsystem nach Deutschland flüchten um hier aufgefangen zu werden. Ich kann diese Menschen verstehen. Jeder muss schauen wo er bleibt und satt wird. Um diese Menschen tut es mir leid, was aber nicht heißt, dass ich gerne für deren Verbleib aufkomme. Leider kommen dadurch sehr viele unqualifizierte Menschen in unser System, die das System nicht mittragen können. Aber da kann ich leider auch nichts dafür. Die rumänische Regierung ist dafür verantwortlich.
    Wir sorgen nicht mal anständig für unsere Leute in gleichen Situationen. Unsere geschichtliche Verantwortung hat Grenzen und darf nicht ausgenutzt werden. Und zu der Meinung darf man stehen, ohne nationalistisch oder rechtsradikal zu sein.

  2. Achso, nochwas. Der Bodensatz der Gesellschaft ist doch schon längst geschaffen worden und Realität. Wenn Menschen in ärmsten Verhältnissen leben, die menschenunwürdig sind muss man denen nicht vorwerfen nach Deuschland zu kommen, da ihnen versprochen wird hier besser leben zu können. Das Bild welches die Menschen haben ist leider auch falsch. Sie kommen beispielsweise aus Rumänien und denken wir wären ein Schlaraffenland. Und dann stellt sich leider heraus, das es ihnen hier nicht sehr viel besser geht. Wir haben leider auch keine Arbeit für ungelehrnte Kräfte. Sie müssen ausserdem Monate oder Jahre in beengten Notunterkünften verbringen oder auf der Straße schlafen. Das hat doch auch alles keinen Sinn. Nur die rumänische Regierung freut sich, für zigtausenden Bürger nicht mehr aufkommen zu müssen. Tolles vereintes Europa!

  3. Am 22.09.2013 findet mit der Bundestagswahl eigentlich eine noch nie in der Bundesrepublik da gewesene Volksabstimmung darüber statt, ob wir mit der AfD des Herrn Lucke die auf den Grundgesetz beruhende Bundesrepublik mit sozialer Marktwirtschaft und Einhaltung der Maastricht – Verträge oder mit Frau Merkel deren sozialistische DDR 2.0 mit den gleichgeschalteten Blockparteien mit Vollhaftung aller Euroschulden haben wollen. Deutschland wird Abstimmen und Sie alle sind ein Teil davon. Sie haben die Wahl.

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