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Präsident des Jüdischen Weltkongresses setzt auf Romney

Washington – Der US-Unternehmer und Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald Lauder setzt bei der US-Präsidentenwahl am kommenden Dienstag auf den Republikaner Mitt Romney und dessen Erfahrung als Unternehmer. Romney habe mit seiner Firma Bain Capital Tausende Arbeitsplätze geschaffen, er wisse wie das geht, sagte Lauder der „Welt“. Präsident Barack Obama hingegen habe vier Jahre Zeit gehabt, etwas gegen die hohe Arbeitslosigkeit zu tun.

Lauder, der selbst Republikaner ist, kritisierte zudem die „Klassenkampfparolen“ Obamas: Damit trenne man eine Gesellschaft in Besitzende und Habenichtse, was unnötige Konflikte schaffe. Nach der Wahl am Dienstag müssten sich die USA besinnen, der dann gewählte Präsident müsse seinen politischen Gegnern die Hand ausstrecken. „Wenn er allerdings nur eine Schicht oder Klasse bedient, dann wird er verlieren“, warnte Lauder.
Foto: Mitt Romney, Jessica Rinaldi, Lizenz: dts-news.de/cc-by

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