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Rohrbruch in Kanalisation: Dorf in Schleswig-Holstein ohne Dusche und Toilette

Ein Rohrbruch hat die Abwasserentsorgung in Krempel in Schleswig-Holstein lahmgelegt. Gut 120 Haushalte in dem kleinen Dorf haben deshalb nur bedingt eine Toilette, Dusche, Spülmaschine etc. Damit die Abwasserschächte nicht überlaufen müssen die Bewohner sparsam mit dem Wasser umgehen. Jeden Tag rückt nun der Saugroboter an, der die Schächte leert. So dass sie am nächsten Tag wenigstens wieder ein bisschen Abwasser auffangen können.

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Ein Kommentar

  1. Schleswig-Holstein. Nordfriesland. Klanxbüll. Außen gern Hui – innen nur pfui.

    In Schleswig-Holstein, dort in Klanxbüll, im Landkreis Nordfriesland, nimmt man es mit der Sanierung seiner Häuser nicht ernst. Vor 40 Jahren wurde dort ein Haus gebaut, dass schon durch die Hände von acht Mietern ging, ohne jemals saniert zu werden. Durch die Terassentür zieht es so stark, trotz Dämmung der Fensterritzen, dass eine Kerze ausgeblasen wird. Nicht anders sieht es an der Eingangstür aus. Es wurde innen nicht gestrichen, wie üblich vom Vermieter, bevor ein nächster Mieter einzieht, noch das Bad saniert. Der Wasserhahn in der Küche hat den Halt verloren und hängt nur noch an der flexiblen Wasserleitung. Seit zweidreiviertel Jahren können dort die Toilette nur mit Glück, wie auch die Sanitäranlagen in der Küche, sofern die vermutlich rotte Kanalisation auf dem Grundstück nicht verstopft ist, weitestgehend nicht genutzt werden. Wie aktuell seit einem dreiviertel Jahr. Waschmaschine und Dusche konnten deshalb ebenfalls noch überhaupt nicht genutzt werden. Auch der versprochene Geschirrspüler wurde noch nicht installiert. Die Satellitenschüssel, die aus erster Bauzeit solcher Anlagen dort steht, ist immer noch nicht ausgetauscht. Fernsehen geht ebenfalls nicht. Die Heizung für den „Dachraum“, ein leidlich ausgebauter Spitzboden, der nicht zur Wohnfläche gezählt werden kann, weil die Schrägen nicht einmal 60 cm über dem Boden bereits beginnen, wird nie warm, da die Anlage zu wenig Druck erzeugt.

    Die Familie hinter der Tochter weiß darüber. Und sie weiß und wusste die Situation des Schwerbehinderten, der nach dem Tod seiner letzten Angehörigen in seiner Heimatstadt in allen Lebensbereichen nachweislich diskriminiert und ausgegrenzt worden ist, schon vorher über gut eineinhalb Jahrzehnte schamlos auszunutzen. Insbesondere die Tochter, die seitdem nicht mehr arbeitet, da sie zu faul gewesen war, einen anderen Beruf zu ergreifen, da sie ihren letzten, in der Physiotherapie des Sylt-Inselkrankenhauses, nicht mehr ausüben konnte. Auf Grund der Wohnungsnot in Deutschland – der Schwerbehinderte bedarf und bedurfte schon vor der Pandemie aus Gesundheitsgründen eines Homeoffices und deshalb einer ausreichend großen Wohnung -, kann es sich der Schwerbehinderte nicht erlauben, allein schon, weil er keine Hilfe beim Umzug hätte, und insbesondere, weil er auf die Tochter als Zeugin angewiesen ist, wegen verschiedener Anzeigen, den Wohnort und seine Wohnstätte zu wechseln. Hierüber ist das Bundesverfassungsgericht informiert, im Rahmen einer Klage gegen die Würde des Menschen.

    Die Tochter der Familie erpresste den Schwerbehinderten damit, der es wegen mehrerer Krankenhausaufenthalte, vor seinem Umzug aus einem anderen Bundesland nach Klanxbüll in Nordfriesland, nicht schaffte, sich das Haus vorher anzusehen, in das bereits 6 Monate leerstehende Haus einzuziehen. Vorher schmarotzte sie über Jahre für beinahe Lau bei ihm in einer kernsanierten Wohnung und lebte überwiegend von seinem Einkommen im öffentlichen Dienst und als Arbeitsloser, damit die Familie entlastet ist, die, mit ihrem Bruder und seiner Familie, über insgesamt vier Häuser verfügt, von denen eines, nach eigenen Angaben, seit Monaten in Wiesmoor leer steht, das vor zehn Jahren kernsaniert und erst einmal von Mietern bis zum Leerstand, bewohnt worden ist.

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