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Sanders bei Demokraten-Vorwahl in New Hampshire vorne

Bernie Sanders hat die Vorwahl der Demokraten im US-Bundesstaat New Hampshire knapp gewonnen. Nach Auszählung fast aller Stimmen kommt der als linksgerichtet geltende US-Senator auf rund 25,9 Prozent der Stimmen. Dicht dahinter folgt Iowa-Sieger Pete Buttigieg mit 24,4 Prozent.

Beide kommen damit Prognosen zufolge auf jeweils neun Delegiertenstimmen beim Nominierungsparteitag der Demokraten. Auf dem dritten Platz folgt Amy Klobuchar (19,8 Prozent). Elizabeth Warren (9,3 Prozent) und Ex-US-Vizepräsident Joe Biden (8,4 Prozent) dürften bei der Verteilung der Delegiertenstimmen leer ausgehen. Sowohl Iowa als auch New Hampshire entsenden vergleichsweise wenige Delegierte auf den Nominierungsparteitag, ziehen aber bei jeder Präsidentschaftswahl viel Aufmerksamkeit auf sich, weil sie stets die ersten Vorwahlen abhalten und dadurch eine Signalwirkung auslösen. Die nächsten Vorwahlen finden am 22. Februar in Nevada sowie am 29. Februar in South Carolina statt, bevor dann am sogenannten Super Tuesday am 3. März ein Großteil der Delegiertenstimmen verteilt wird. Auch die Republikaner hatten am Dienstag in New Hampshire ihre Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl abgehalten. 85,7 Prozent stimmten dabei für US-Präsident Donald Trump, der stärkste Gegenkandidat Bill Weld, in den 90ern Gouverneur des Bundesstaates Massachusetts, erreichte 9,1 Prozent.

Foto: US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur

 

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