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Schöne und gesunde Zähne durch regelmäßigen Zahnarztbesuch

Während gesunde und schöne Zähne Sympathieträger sind und erheblich zum Selbstwertgefühl und hoher Lebensqualität beitragen, können schlechte Zähne durchaus zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen. Kaputte Zähne sehen nicht nur unschön aus und verursachen Schwierigkeiten und Schmerzen beim Kauen, vielmehr bilden sie den perfekten Nährboden für Bakterien und Viren, was zu Infektionen, Entzündungen, Nervenschädigungen und in Extremfällen sogar zum Tod führen kann.
Schöne und gesunde Zähne erfordern aber auch ständige Pflege und den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt. Durch den mindestens halbjährlichen Zahncheck lassen sich Zahnkrankheiten wie Karies und Parodontose rechtzeitig erkennen und mit relativ geringem Aufwand bekämpfen. Neben dem täglichen Zähneputzen tut professionelle Zahnreinigung ein Übriges, um schöne Zähne zu erhalten. Doch mehr als zehn Prozent der Deutschen leiden unter Dentalphobie und weigern sich oft, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. Viele davon lassen sich selbst bei erheblichen Schmerzen nicht behandeln.

Ursachen der Zahnarztphobie sind vielfältig

Die Ursachen für derartige Ängste sind von Patient zu Patient unterschiedlich. Einige Betroffene haben bereits beim Betreten einer Zahnarztpraxis panische Angst, weil sie bei einer früheren Zahnbehandlung schmerzhafte und unangenehme Erfahrungen gemacht haben. Andere wiederum fürchten sich vor dem Gefühl des „Ausgeliefertseins“ während wieder andere Patienten einfach Angst haben, weil sie nicht wissen, was sie während der Behandlung erwartet.

Einfühlsame Gespräche und Aufklärung gegen die Angst

Bei der letzten Gruppe ist es in der Regel für den Zahnarzt am einfachsten, dem Patienten über die „Erwartungsangst“ hinwegzuhelfen. Oft hilft hier schon ein ausgiebiges Gespräch im Vorfeld der Behandlung. In entspannter Atmosphäre, erläutert der Zahnarzt den Betroffenen detailliert, was während der Behandlung geschieht und auf was er sich einstellen muss. Nach einem Aufklärungsgespräch und behutsamem Herangehen – oftmals inspiziert der Zahnarzt bei der ersten Behandlung lediglich Zähne und Zahnfleisch – haben einige Patienten bereits keine Angst vorm Zahnarzt mehr.
Bei Patienten, deren Angst als Resultat früherer schmerzhafter Behandlungen durch weniger einfühlsame oder gar „rabiate“ Zahnärzte herrührt, ist es vielfach schwieriger. Auch hier hilft ein Gespräch in beruhigendem Ambiente, in dem der behandelnde Arzt die notwendigen Behandlungsschritte erklärt und natürlich darauf hinweist, dass heute Dank moderner Methoden verschiedene Behandlungen schon vollkommen schmerzfrei erfolgen.

Zahnbehandlung mit Narkose gegen die Zahnarztangst

In extremen Fällen von Zahnarztangst und bei größeren Eingriffen der Implantologie bieten spezialisierte Zahnärzte bzw. Zahnkliniken, wie die Zahnarztpraxis DC1 von Dr. Litter in München Zahnbehandlungen unter Narkose. Wer eine Zahnbehandlung mit Vollnarkose bei Zahnarzt in München wünscht, der ist hier in den besten Händen, denn Dr. Litter und sein Team sind auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert.
Zunächst lernen Patienten die Räumlichkeiten und das Team der Klinik kennen, denn so lässt sich Vertrauen aufbauen. Erst im nächsten Schritt erfolgt die Beurteilung des Zahnzustandes und das Erstellen eines Behandlungsplanes. Sollten Ängste sehr stark ausgeprägt sein, besteht jederzeit die Möglichkeit, die Behandlung unter Sedierung oder Vollnarkose durchführen zu lassen.
Das Team unternimmt dann alles Notwendige, um dem Patienten die Angst zu nehmen und den Aufenthalt in der Zahnarztpraxis in München so angenehm wie möglich zu gestalten, so dass auch dieser schon bald sein schönstes Lächeln zeigen kann.

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