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Sichere Versorgung – die Verpackung als Schutzfaktor

Passende Verpackungen sind notwendig, wenn sich das Konsumverhalten der Verbraucher ändert. Besonders bei Medizinprodukten ist Hygiene das A und O, aber auch bei Lebensmitteln, Hygieneprodukten und vielen mehr. Denn während der unverpackte Apfel abgewaschen werden kann, ist jeder froh, dass niemand auf den verpackten Käse niesen kann.

Verpackungen sind wichtig


Kunststoff oder umgangssprachlich Plastik hat viele Leben. Bereits heute bestehen 75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus recyclefähigem Kunststoff. Bereits in fünf Jahren soll die Zahl auf 90 Prozent ansteigen.

Verpackungen schützen den Verbraucher und die Produkte. Zum einen verhindern sie, dass die Produkte Schaden nehmen, an Qualität verlieren oder verunreinigt werden. Den Verbraucher bewahren sie vor hygienischen Mängeln oder Fälschungen. Zudem sichern sie die Versorgung mit Lebensmitteln oder Medikamenten.

Die Konsumgüter würden ohne die passenden Verpackungen oft nicht unbeschädigt im Regal landen oder die Lebensmittel verderben schnell. Auch aus ökologischer Sicht ist dies zu verhindern, denn die verdorbenen und beschädigten Produkte müssen ersetzt werden. Das belastet zum einen die Umwelt und zum anderen den Geldbeutel.

In den Meeren und in der Umwelt dürfen die Abfälle keinesfalls enden und daher ist die richtige Verwertung entscheidend.

Plastikverpackungen sichern die Versorgung: Vom Autoteil bis hin zur Zahnbürste


Aus unserem Alltag sind Kunststoffe kaum noch wegzudenken. Der Vorteil der Kunststoffe ist zu speziell und das gilt auch fuer die Verpackungen. Die Plastikverpackungen sind nicht nur leicht, flexibel und hygienisch, sondern sie schützen auch vor Sauerstoff, Feuchtigkeit und Stoßeinwirkungen.

Mit den Verpackungsmaschinen von KOCH Pac-Systeme lassen sich alle Konsumgüter gut sichtbar und im Erscheinungsbild der entsprechenden Marke präsentieren. Dabei spielt es keine Rolle ob transparente Hartblister, materialsparende Weichblister oder die komplett wiederverwertbaren cyclePac " Einstoffverpackungen. Ob gesiegelt, als Blister mit Deckmaterial oder als Klappblister, die Verpackungsmaschinen des Unternehmens der KOCH Packaging Lineerden aufgrund der modularen Bauweise aus einem Basismodul sowie ergänzenden Komponenten individuell zusammengestellt. Das Unternehmen gestaltet die Verpackungsmaschinen bzw. Verpackungslösungen direkt nach den Anforderungen der Kunden und liefert somit Verpackungslösungen nach Maß.

Geht es um die Nachhaltigkeit der Verpackungen, so müssen diese von Beginn bis Ende betrachtet werden. Das bedeutet vom eingesetzten Material, über den Transport bis hin zur Verwertung. Oftmals punkten die Plastikverpackungen gegenüber anderen Verpackungsarten wie Papier oder Glas. Der Grund ist, dass Plastikverpackungen weniger Energie benötigen, weniger Transportaufwand verursachen und auch weniger CO2-Emissionen. Jedoch basieren die Kunststoffverpackungen aus fossilen Rohstoffen und daher ist es umso wichtiger dass diese in den Kreislauf zurückkehren " das heißt dass sie recyclebar sein müssen.

Von Beginn an nachhaltig denken und handeln: Kunststoff und der Klimaschutz


Was würde mit der Umwelt passieren, wenn die Kunststoffverpackungen durch ein anderes Material ersetzt würden? Dies hat eine –kobilanz-Studie von Denkstatt errechnet:

  • Um bis zu 360 Prozent würde die Abfallmenge steigen.

  • Der Energieverbrauch würde sich mehr als verdoppeln.

  • Die CO2-Emissionen wären sogar 2,7-mal so hoch.


Das bedeutet, dass eine Papiertüte mindestens 7,4-mal verwendet werden müsste, damit sie den guten ökologischen Fußabdruck einer Plastiktüte aus 80% Recyclingmaterial erreicht.

Fazit ist, dass ohne Kunststoffverpackungen die Umweltbilanz des Konsums deutlich schlechter ausfallen würde. Somit gibt es zwar bei den Plastikverpackungen viele Vorurteile, doch diese halten keinem Faktencheck stand. Denn sie schonen tatsächlich mehr Ressourcen, als das sie verbrauchen.

Auch das Unternehmen KOCH Pac-Systeme hat sich dazu verpflichtet, durch nachhaltiges Denken und Handeln als Innovationsführer in Nachhaltigkeitsfragen in der Branche führend zu sein. Für entwickelt das Unternehmen für seine Kunden innovative, bedarfsgerechte Lösungen unter der Nutzung des Breiten Angebots von Alternativen bei den Verpackungsmaterialien, die ebenfalls den Anforderungen der Kreislaufwirtschaft gerecht werden. Die Verpackungsmaschinen werden für den langlebigen Einsatz konstruiert und gewährleisten einen effizienten und sicheren Betrieb.

Die passende Verpackung " welche ist das?


Es wird für fast jedes Produkt eine passende Verpackung benötigt. Sei es fuer Lebensmittel, Putzmittel, Medikamente, Haushaltselektronik, Kosmetika und mehr. Für die Auswahl der passenden Verpackung sind die jeweiligen Anforderungen entscheidend wie bspw. Frische, Geruchsschutz, Dosierung, Hygiene und Schutz vor Beschädigung, Diebstahl oder Fälschung.

Doch auch die Frage nach der Umweltverträglichkeit spielt eine wichtige Rolle. Geht es um die sachliche Abwägung zwischen den verschiedenen Verpackungsvarianten, sind die –kobilanzen unverzichtbar.

Die Kurzformel für eine ökologisch sinnvolle Plastikverpackung lautet: So wenig Verpackung wie möglich und so viel wie nötig.

Werden Verpackungsabfälle unsachgemäß entsorgt, dann ist dies keineswegs zu entschuldigen " egal ob Konservendose, Glasflasche, Pappkarton oder Plastiktüte " denn sie schaden der Umwelt. In dieser Hinsicht muss erwähnt werden, dass Deutschland eines der besten Entsorgungssysteme weltweit hat. Seit 2005 gibt es das Deponieverbot und ausgereifte Pfandsysteme. Durch diese ist es möglich, die Recyclingquoten bei Verpackungsmaterialien aus Plastik immer weiter zu steigern.

So wandern bspw. laut dem Umweltbundesamt nur noch 1,7 Prozent der Abfälle in den Deponien und 47,9 Prozent werden der stofflichen Verwertung zugeführt, während etwa die gleiche Zahl für die Energieerzeugung genutzt wird. Bereits 75 Prozent der Haushaltsverpackungen aus Plastik sind bereits recyclingfähig und bis 2025 haben sich die Hersteller das Ziel gesetzt, die Prozentzahl auf 90 zu erhöhen. Zudem findet immer mehr recyceltes Material, das sogenannte (Rezyklat) in neuen Produkten Verwendung. Aber dennoch bleibt vieles noch zu tun.

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