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Söder fordert einheitliche Corona-Regeln an Schulen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält es für notwendig, die unterschiedliche Handhabung von Corona-Maßnahmen an deutschen Schulen zu beenden. "Wir müssen einheitliche Empfehlungen vom RKI haben, die für alle anwendbar sind. Denn ein Hinundher, sogar in einem Bundesland, verunsichert Eltern, Schüler und auch die Lehrer", sagte Söder der "Bild".

Außerdem sollte das RKI die Dauer der Quarantäne von 14 Tagen für Schüler mit Infizierten-Kontakt (derzeit rund 300.000 Betroffene) überprüfen. Die Frage sei, "ob 14 Tage notwendig sind, ob eine Woche ausreichen würde, wie oft man dazwischen testen muss". Außerdem sprach sich der bayerische Ministerpräsident dafür aus, auch Grundschulkindern eine Maskenpflicht aufzuerlegen. "Die Kinder kommen damit hervorragend zurecht. Das ist die beste Möglichkeit, denn wir haben wissenschaftlich derzeit unterschiedliche Einschätzungen, ob Kinder vielleicht keine Symptome haben, aber doch Infektionsträger sind", so der CSU-Chef. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Schule mit Corona-Hinweis, über dts Nachrichtenagentur

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