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Spahn legt durch Corona-Krise an Beliebtheit zu

Mehr als jeder zweite Deutsche ist mit Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Infratest-Dimap im Auftrag des ARD-Deutschlandtrends, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Unter den abgefragten Politikern legt Spahn gegenüber Februar um sieben Prozentpunkte zu und erreicht 51 Prozent Zufriedenheit.

Finanzminister Olaf Scholz (SPD) kommt auf 46 Prozent Zufriedenheit (plus drei Prozent). Innenminister Horst Seehofer (CSU) verbessert sich um sechs Prozentpunkte und landet bei 43 Prozent Zufriedenheit. Mit der Arbeit von Außenminister Heiko Maas (SPD) sind 41 Prozent sehr zufrieden oder zufrieden (minus sechs im Vergleich zu Februar). Der Grünen-Parteichef Robert Habeck erreicht 36 Prozent Zufriedenheit in der Bevölkerung und verliert damit ein Prozent im Vergleich zu Januar. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) kommt auf 32 Prozent (minus zwei im Vergleich zu Januar). Der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Christian Lindner büßt im Vergleich zum Vormonat neun Prozentpunkte ein: Aktuell sind mit seiner Arbeit 28 Prozent der Bürger sehr zufrieden oder zufrieden. Katja Kipping, Parteivorsitzende der Linken, kommt auf 22 Prozent Zufriedenheit (minus zwei im Vergleich zu Januar). Mit der Arbeit von Noch-CDU-Parteichefin und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer sind 19 Prozent der Bürger sehr zufrieden oder zufrieden (minus zwei verglichen mit Februar). SPD-Parteichefin Saskia Esken erreicht zwölf Prozent Zufriedenheit, ein Prozent weniger als im Januar. Mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel sind elf Prozent der Bürger sehr zufrieden oder zufrieden (minus drei verglichen mit Januar). Die amtierende Bundesregierung wird im März etwas besser bewertet als im Vormonat. 35 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit der Koalition aus SPD und Union sehr zufrieden oder zufrieden, was drei Prozent mehr sind als im Februar. Für die Umfrage von Infratest-Dimap wurden 1.002 Wahlberechtigte vom 2. bis 3. März befragt.

Foto: Jens Spahn am 07.12.2018, über dts Nachrichtenagentur

 

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