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Studenten-Jobs: Ein selbst finanziertes Studium ist heute nicht selten

StudentenjobsBerlin – Unterstützung durch BAföG ist nicht für jeden Studenten eine Option, doch ein Studium kostet Geld. Wem die Eltern nicht unter die Arme greifen können, der muss einen Weg suchen wie er die nötigen finanziellen Mittel für die universitäre Ausbildung findet.

Jobben neben dem Studium

Hauptkriterien für die passende Beschäftigung sind, dass man ihr neben dem Studium nachgehen kann und dieses nicht darunter leidet:

  • Universitäre Veranstaltungen haben Priorität; der Nebenjob muss in der freien Zeit ausgeübt werden.
  • Während der Prüfungen und der Vorbereitungen sollte die Arbeitszeit gegebenenfalls flexibel gestaltet werden können.
  • Optimal ist ein Job, der Bezug zum Studienfach beziehungsweise zum angestrebten Beruf hat.
  • Die Beschäftigung soll angemessen bezahlt werden; damit wird schließlich der Lebensunterhalt bestritten.

Wichtig sind flexible Arbeitszeiten

Vermögensberater ist eine Tätigkeit, bei der die Arbeitsstunden frei eingeteilt werden können. Kundengespräche finden zumeist am Abend oder an den Wochenenden statt – ein erheblicher Vorzug, denn da ist ein Student selten universitär gebunden. Während intensiver Prüfungsphasen können die Beratungstermine reduziert und in die Zeit nach den Klausuren gelegt werden.

In den Beruf hineinschnuppern

Bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) können Studierende einen lohnenswerten Einblick erhalten. Professor Dr. Reinfried Pohl ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der DVAG. Er weiß, dass für Studenten, die in sein Unternehmen als Vermögensberater einsteigen, die Flexibilität bei der Zeiteinteilung wichtig ist und auch die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Pohl fügt hinzu: „Die jungen Frauen und Männer sind oft fasziniert von der Organisation und der Struktur eines so großen Unternehmens.“ Außerdem findet die Beratung bei der DVAG mit dem modernsten, technischen Equipment, beispielsweise dem iPad, statt.

Leistung macht sich bezahlt

Anders als bei vielen geringfügig entlohnten Beschäftigungen erfolgt die Bezahlung der Nachwuchs-Vermögensberater ausschließlich nach Leistung. Studenten, die sich für Finanzen begeistern, organisiert sind und gute kommunikative Fähigkeiten haben, haben die besten Chancen. Der konsequente Kontakt zum Kunden ist dabei der wichtigste Baustein zum Erfolg. Hinzu kommt Sensibilität und Professionalität bei den Beratungsthemen; so lernt man nicht nur Praktisches für den zukünftigen Beruf, sondern wird bei Erfolg auch entsprechend entlohnt.

Wissensvorsprung erwerben

Das Wissen, das sich die jungen Vermögensberater durch das Lesen von entsprechenden Nachrichten aus der Wirtschafts- und Finanzwelt aneignen, können sie auch für sich selbst nutzen. Nicht nur ihre Kunden, auch die Studenten selbst benötigen Geldanlagen, die sicher sind und eine passende Altersvorsorge. Nach Abschluss des Studiums sind die Nachwuchskräfte gerüstet für eine Karriere im Banken- oder Versicherungssektor.

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