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Sudan: Mindestens fünf Tote nach Beschuss durch Rebellen

Khartum - Im Süden des Sudan sind am Montag mindestens fünf Menschen getötet und über 20 weitere verletzt worden, als Kämpfer der Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung (SPLM) in der Provinzhauptstadt Kadugli das Feuer eröffneten. Das berichten staatliche Medien. Unklar ist dabei, ob es sich bei den Opfern um Zivilisten oder Militärkräfte handelt.

Laut SPLM seien nur militärische Ziele angegriffen worden. In der Region Südkordofan, an der Grenze zum seit Juli 2011 unabhängigen Staat Südsudan, gibt es seit Mitte letzten Jahres umfangreiche militärische Kampfhandlungen, die Provinzhauptstadt war davon jedoch bislang weitestgehend verschont geblieben. Angeheizt werden die Kämpfe durch durch Grenzstreitigkeiten zwischen dem Sudan und dem Südsudan. Ein wichtiger Faktor sind dabei Ölvorkommen im Südsudan. Ende September hatten sich beide Länder auf Maßnahmen zur Grenzsicherheit und zur Wiederaufnahme der Ölproduktion im Südsudan geeinigt und die Einrichtung einer entmilitarisierten Pufferzone in der Grenzregion angekündigt.

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