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Thyssenkrupp hat Stahlfusion noch nicht abgehakt

Der Essener Technologiekonzern Thyssenkrupp hat das Thema Stahlfusion noch nicht abgehakt. „Für Partnerschaften sind wir nach wie vor offen. Aber nach der bedauerlichen Absage des Joint Ventures mit Tata durch die EU-Kommission müssen wir zügig alleine handlungsfähig sein“, sagte Personalvorstand Oliver Burkhard der „Rheinischen Post“.

Wie das gehe, stelle man mit der Umsetzung der Stahlstrategie 20-30 unter Beweis. Mit Blick auf eine mögliche Wiederaufnahme der Gespräche mit Tata sagte der Thyssenkrupp-Manager: „Ich will hier nichts ausschließen. Aber die Haltung der Wettbewerbsbehörden zu einem solchen Deal dürfte sich nicht grundlegend geändert haben.“ Mit Blick auf eine Fusion von Stahlunternehmen in Deutschland sagte Burkhard: „Man braucht immer mindestens zwei für ein Tänzchen. Wir warten aber nicht ab, bis wir aufgefordert werden. Wir machen uns jetzt alleine wettbewerbsfähig.“

Foto: Thyssenkrupp, über dts Nachrichtenagentur

 

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