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Transatlantik-Koordinator sieht Pompeo-Besuch als „gutes Zeichen“

Der Koordinator für transatlantische Zusammenarbeit der Bundesregierung, Peter Beyer (CDU), sieht den Berlin-Besuch von US-Außenminister Mike Pompeo als ein „sehr gutes Zeichen“. Es sei gut, dass man sehr hochrangig ins Gespräch komme und im Gespräch bleibe, sagte Beyer am Dienstag dem Fernsehsender Phoenix. „Die Agenda der Gesprächsthemen, die heute zu besprechen sind, ist auch lang.“

Ein wichtiges Thema sei der Umgang mit Russland und wie man sich in Zukunft gemeinsam strategisch gegenüber China positioniere, so Beyer. Weitere Themen seien das Nuklearabkommen mit dem Iran ebenso wie die Zweckgesellschaft Instex. „Hier sind auch drängende Fragen zu beantworten“, so der CDU-Politiker weiter. Auch das Pipeline Projekt Nord Stream 2 sei eine Aufgabe, bei der die USA und Deutschland „unterschiedliche Auffassungen“ hätten. Eine Lösung dafür seien LNG-Terminals. „Denn es geht den Amerikanern letztlich auch darum, ihr Flüssiggas zu verkaufen und einen Markt zu entwickeln“, so Beyer. „Das ist noch ein dickes Brett, was es zu bohren gilt.“

Foto: US-Flagge, über dts Nachrichtenagentur

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