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treeme: Nachhaltigkeit und Geldanlage passen zusammen

Was wird aus meinem privat angelegten Vermögen? Kann ich mein Geld ertragreich arbeiten lassen und dabei gleichzeitig einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten? Gerade junge Menschen denken in immer größeren Schritten in Richtung Zukunft, wenn es um die Sicherung ihres Besitzes geht. Mit dem Projekt TREEME der Green Wood International AG wird ökologischen Kriterien nun Rechnung getragen.

Zuverlässig wachsende finanzielle Stabilität abseits von Aktienrisiken und Euro-Krise. Nicht umsonst sind ökologische Projekte derzeit gefragt wie nie. Der Grund: Seit unser Finanzsystem immer wieder bedroht scheint und die Staaten weder ihre Schulden noch den Euro in den Griff bekommen, interessieren sich mehr und mehr Anleger für nachhaltige Alternativen in puncto Kapitalvermehrung. Diesem Trend trägt auch die Green Wood International AG mit ihrem innovativen Projekt TREEME Rechnung. Mit dem Erwerb echter Paulownia-Bäume lässt sich privates Vermögen vermehren, während der Baumbesitzer zugleich einen positiven Beitrag für die Umwelt leistet.

Doch wie genau funktioniert ein „grünes Investment“ und was hat es den gewohnten Optionen voraus? Zum einen unterliegen klassische Sachwerte wie Holz schwankungsärmeren Wertentwicklungen. Die Ertragserwartung von TREEME liegt beispielsweise bei 7 bis 12 Prozent p.a. und ist börsen- und konjunkturunabhängig. Aufgrund eines vollumfänglichen Versicherungsschutzes müssen sich die Baumkäufer zudem keine Sorgen um Schäden machen. Die ausgewachsenen TREEME-Bäume machen sich beim späteren Verkauf zum Höchstmarktpreis schließlich mehr als bezahlt: Der Holzpreis hat sich seit 1990 um mehr als 800 Prozent gesteigert.

Längst ist die ökologische Geldanlage in Europa kein Nischenthema mehr. Das Stichwort, auf dem auch das TREEME-Projekt der Green Wood International AG aufbaut, lautet Kompensation. Mit dem Erwerb von Paulownia-Bäumen trägt der Baumbesitzer zur Reduktion des weltweiten CO2-Verbrauchs bei, da die Pflanze dank ihres schnellen Wachstums und ihrer großflächigen Blätter bestens dazu geeignet ist, Kohlenstoffdioxid langfristig zu binden.

treeme und das Prinzip der Nachhaltigkeit


Der Trend hin zu ökologischen Finanzprojekten zieht selbstverständlich Auswirkungen auf andere Branchen nach sich. Vor allem in der und Gasindustrie erwartet die große Mehrheit der Menschen negative Auswirkungen für die Unternehmen. Wer heutzutage trotz erneuerbarer Alternativen noch in fossile Energien investiert, muss sich der Tatsache bewusst sein, dass er damit nicht nur das Klima schädigt, sondern auch der Instabilität in Krisenregionen Vorschub leistet. Doch auch für die Energieversorger und die Automobilindustrie könnte es ungemütlich werden. Ein Drittel der befragten Personen rechnet damit, dass diese Branchen Verluste verzeichnen werden.

Auch die Green Wood International AG weist immer wieder auf die Umweltprobleme hin, die durch fossile Energie ausgelöst werden. Durch den Umstieg auf erneuerbare Energien sowie die Teilhabe an grünen Projekten wie TREEME lässt sich langfristig der Weg aus der Konfliktspirale von Klimaschäden finden. Das Holz der TREEME-Paulownien kann für die Herstellung von Möbelstücken, Sportausrüstung und Musikinstrumenten ebenso genutzt werden wie zum Innenausbau von Häusern. Aufgrund der hochwertigen Qualität des Holzes erfreut sich der Paulownia-Baum auf dem Weltmarkt wachsender Beliebtheit. Über die gesamte Standdauer von zwölf Jahren hinweg sorgen die Experten rund um TREEME zudem für die optimale Pflege des kundeneigenen „Baumfairmögens“, wobei auch beim Anbau der grünen „Sachwerte“ das Prinzip der Nachhaltigkeit berücksichtigt wird.

Durch die Finanzkrise wurde das Image vieler Banken für Anleger dauerhaft beschädigt. Auch Privatpersonen stellen sich die Frage, was aus ihrem angelegten Geld wird und in welcher Form es investiert wird bzw. wurde. Werden zum Beispiel Kollateralschäden in Kauf genommen, um kurzfristige Gewinne zu ermöglichen? Doch man kann sein Geld durchaus sinnvoll anlegen und gleichzeitig etwas Gutes tun. Gerade junge Personen möchten sichergehen, dass sie mit ihrem Geld keine Unternehmen oder Länder unterstützen, die Menschen ausbeuten oder die Umwelt zerstören. Klassische Kriterien der Geldanlage wie Rentabilität, Liquidität und Sicherheit werden bei grünen Projekten wie TREEME um ökologische, soziale und ethische Aspekte sehr sinnvoll und professionell ergänzt.

Grüne Projekte wie treeme auf dem Vormarsch


Bäume haben für Anleger einen entscheidenden Vorteil: Sie wachsen auch während Finanzkrisen oder Rezessionen. Doch sind solche nachhaltigen Projekte wirklich so rentabel, wie sie beworben werden? Das Ergebnis zahlreicher Studien lautet: Ja, ökologische Investments rechnen sich. Man muss also nicht auf Erträge verzichten, wenn man nachhaltig investieren will. Was in Studien allerdings nicht untersucht wird, ist der Mehrgewinn in Bezug auf die Umwelt und das individuelle Verantwortungsgefühl. In Wirklichkeit bekommt der TREEME-Kunde nämlich weitaus mehr als finanzielle Erträge, denn sein Geld erzielt einen Nutzen für Umwelt und Gesellschaft.

Die Green Wood International AG baut darauf, dass eine humanere, nachhaltigere und sogar dynamischere Wirtschaft entstehen kann, ohne dass ein Schrumpfen in Kauf genommen werden muss auch und gerade in den Industrienationen. Zukunftsfähige Investitionskonzepte sind längst kein reines Marketing-Thema mehr, sondern lassen sich mit spannenden Erträgen unter einen Hut bringen. Spitzenreiter in Bezug auf ökologische Geldanlagemodelle sind übrigens skandinavische Investoren, die über 60 Prozent ihrer Vermögenswerte nach nachhaltigen Kriterien auswählen. Dicht auf deren Fersen befinden sich die Niederlande und Großbritannien. Projekte wie TREEME haben sich somit in nördlichen Teilen Europas bereits etabliert.

Und wie sieht es bei deutschen Bürgern aus? Professionelle Investoren hinken dem europäischen Trend derzeit noch etwas hinterher, doch das könnte sich bald ändern. Langfristig besteht die Möglichkeit, weniger Nachhaltigkeit beispielsweise mit einer höheren Risikoprämie zu quittieren. Jeder von uns geht mit der Auswahl seines Geldanlagemodells auch einen Klima-Impact ein. Die Green Wood International AG sieht Transparenz und Aufklärung als entscheidenden Schlüssel, um ein Umdenken in der Gesellschaft anzutreiben.

Green Wood International AG " Umdenken in der Gesellschaft


Innerhalb Deutschlands sind die Städte Berlin, Stuttgart und Münster bereits vorangeprescht, was ökologisch sinnvolle Anlagemodelle betrifft. Künftig werden sie ihre Gelder aus Unternehmen abziehen, die auf fossile Energieträger setzen. Den Grund sehen sie in ihrer Verantwortung vor der Gesellschaft, da der fossile Sektor den Klimawandel beschleunigt. Selbst wenn die Entwicklung hin zu einer Versorgung ohne fossile Energieträger teuer wird, handelt es sich quasi um eine Entscheidung aus unternehmerischer Selbstverantwortung. Von Billionen Euro ist bereits die Rede Summen, die die Staaten mit Sicherheit nicht aufbringen können. Nicht zuletzt deshalb öffnen sich institutionelle wie private Anleger grünen Alternativprojekten, um den Wandel anzukurbeln.

Ein großer Vorteil, den auch das TREEME-Projekt für die Baumkäufer mit sich bringt, ist die hohe Rechtssicherheit und die jederzeit mögliche Überprüfbarkeit der Paulownia-Plantagen. Nicht umsonst handelt es sich um ein ökologisches Sachwerprojekt „made in Germany“. Anders als Aktien oder Devisen sind Bäume nicht mobil, sondern vielmehr vergleichbar mit einer Immobilie, bei deren Erwerb es für den Käufer sicherer und unkomplizierter ist, wenn sich sein Eigentum in unmittelbarer Nähe befindet. Die Tatsache, dass man mit dem Paulownia-Baum kein anonymes Produkt erwirbt, sondern einen real existierenden Rohstoff zum Anfassen, ist für die TREEME-Kunden besonders attraktiv.

Neben dem generell wachsenden öffentlichen Interesse an Nachhaltigkeitskonzepten zwingt auch die Regulatorik Investoren dazu, ökologische Kriterien vermehrt in die eigenen Anlageentscheidungen mit einzubeziehen. So soll innerhalb der EU in Zukunft für Kapitalanlagegesellschaften mit mehr als 500 Mitarbeitern eine Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung bestehen. Und auch den Pensionseinrichtungen schauen die Gesetzgeber bald genauer auf die Finger. Eine neue EU-Direktive sieht vor, dass auch diese bei ihrer Geldanlage verstärkt auf soziale und ökologische Faktoren achten müssen. Nähere Informationen über das Projekt TREEME und die Green Wood International AG sind online unter www.treeme.com zu finden.
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