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Trump erneuert Kritik an Stimmenauszählung

US-Präsident Donald Trump hat seine Kritik an der laufenden Stimmenauszählung erneuert. Wenn man die "legalen Stimmen" zähle, würde er leicht die Präsidentschaftswahl gewinnen, wenn man die "illegalen Stimmen" zähle, könne die Wahl "gestohlen" werden, wiederholte er in einer Pressekonferenz am Abend im Weißen Haus eine Erklärung vom Nachmittag. "Wir können das nicht erlauben", sagte Trump und kündigte zahlreiche Gerichtsklagen an.

Detroit und Philadelphia seien "die korruptesten Städte" im Land. Dort würden die Fenster zugehängt, damit die Stimmenauszählung nicht beobachtet werden könne. Fragen beantwortete Trump in der Pressekonferenz. Laut der bisher von den US-Fernsehsendern veröffentlichten Ergebnisse liegt Trumps Herausforderer Joe Biden deutlich vorn. Selbst der Fernsehsender "Fox News", der bislang als Trump-freundlich galt, sieht Biden vorn und kritisierte den Präsidenten dafür, dass die Vorwürfe des Wahlbetrugs unbewiesen seien. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Nach US-Wahl 2020: Stimmauszählung am 5.11., über dts Nachrichtenagentur

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