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US-Börsen lassen nach – Virus-Angst legt zu

Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 28.992,47 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,78 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.335 Punkten im Minus gewesen (-1,04 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 9.435 Punkten (-2,00 Prozent).

Unter vielen Anlegern machen sich Sorgen breit, dass die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie doch größer sein könnten als bislang schon befürchtet. Im Februar hat sich offenbar bereits das Wirtschaftswachstum in den USA verlangsamt. Darauf deutet der vom Marktforschungsinstitut Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für den US-Dienstleistungssektor hin. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend stärker. Ein Euro kostete 1,0851 US-Dollar (+0,58 Prozent). Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.645,81 US-Dollar gezahlt (+1,60 Prozent). Das entspricht einem Preis von 48,76 Euro pro Gramm.

Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

 

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