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US-Börsen legen zu – Omikron-Sorgen ausgeblendet

Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.754,75 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,10 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.700 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.785 Punkten 0,6 Prozent stärker.

Marktbeobachtern zufolge bleibt die Nervosität der Anleger angesichts der Verbreitung der Omikron-Variante weiter hoch, wird jedoch zunächst ausgeblendet. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochabend stärker. Ein Euro kostete 1,1349 US-Dollar (+0,7 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8811 Euro zu haben.

Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 1.785 US-Dollar gezahlt (+0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 50,57 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 75,97 US-Dollar, das waren 53 Cent oder 0,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. (dts Nachrichtenagentur)



Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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