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US-Börsen legen zu – S&P erstmals über 4.000 Punkten

Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.153,21 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.015 Punkten 1,18 Prozent im Plus und schloss erstmals über 4.000 Punkten, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.480 Punkten 1,76 Prozent stärker.

Marktbeobachtern zufolge sind die Anleger überzeugt von Joe Bidens Konjunkturpaket und begrüßen die sinkenden Renditen bei Staatsanleihen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend stärker. Ein Euro kostete 1,1778 US-Dollar (+0,4 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8490 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.729 US-Dollar gezahlt (+1,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 47,20 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 64,64 US-Dollar, das waren 3,03 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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