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US-Börsen trotz aller Krisen freundlich – Hoffnung auf Geldspritze

Die US-Börsen haben am Donnerstag ungeachtet aller Weltkrisen zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 28.425,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,43 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.445 Punkten im Plus gewesen (+0,85 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.540 Punkten (+0,33 Prozent).

Nach Ansicht von Marktbeobachtern steigen die Hoffnung auf neue Hilfspakete. Während die Republikaner dem eigentlich traditionell skeptisch gegenüberstehen, zeigt sich US-Präsident Donald Trump nun aufgrund des Rückstands in den Wahlumfragen aufgeschlossener. Letzte Woche hatte er im Streit mit den Demokraten noch eine harte Haltung gezeigt. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1755 US-Dollar (-0,08 Prozent). Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.893,74 US-Dollar gezahlt (+0,33 Prozent). Das entspricht einem Preis von 51,80 Euro pro Gramm. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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