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US-Börsen uneinheitlich – Arbeitsmarktdaten spalten

Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.369,09 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.535 Punkten 0,03 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt hingegen mit rund 15.360 Punkten 0,21 Prozent stärker, was einen neuen Rekordschlussstand bedeutete.

Marktbeobachtern zufolge sehen die Anleger die neuesten Arbeitsmarktdaten mit gemischten Gefühlen, da sie die lockere Geldpolitik der Fed ausdehnen könnten. Andererseits brachten steigende Löhne auch Inflationssorgen mit sich. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend quasi unverändert. Ein Euro kostete 1,1879 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8418 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.828 US-Dollar gezahlt (+1,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 49,48 Euro pro Gramm. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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