US-Börsen uneinheitlich – Zinssorgen bleiben auf der Agenda

Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 30.630,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,46 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.790 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.250 Punkten nahezu unverändert.

Marktbeobachter sehen in den jüngsten Inflationsdaten eine weitere Quelle der Verunsicherung, ein großer Zinsschritt der Fed steht im Raum. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,0015 US-Dollar (-0,5 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9985 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 1.710 US-Dollar gezahlt (-1,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 54,90 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 99,65 US-Dollar, das waren 8 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. (dts Nachrichtenagentur)



Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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