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US-Geheimdienstbericht: Weniger IS-Kämpfer in Syrien und Irak

Die Zahl der Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien und im Irak ist einem US-Geheimdienstbericht zufolge deutlich zurückgegangen. Derzeit gehe man von 19.000 bis 25.000 Kämpfern in der Region aus, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest. Vor zwei Jahren seien es noch schätzungsweise 20.000 bis 31.500 IS-Kämpfer gewesen.

Der Rückgang sei unter anderem auf militärische Erfolge der Anti-IS-Koalition zurückzuführen. Dem Sender CNN zufolge ist die Zahl der IS-Kämpfer in Libyen jedoch deutlich gestiegen. Dort vermute man derzeit bis zu 6.500 Kämpfer, etwa doppelt so viele wie bisher angenommen, berichtet der Sender unter Berufung auf US-Geheimdienstmitarbeiter. Die Zahlen sind allerdings umstritten.

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