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Verbraucherschützer: Daimler muss nach Rückruf für Klarheit sorgen

Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Klaus Müller, hat Daimler nach dem Rückruf von 60.000 Fahrzeugen durch das Kraftfahrt-Bundesamt aufgefordert, schnell für Klarheit für die Betroffenen zu sorgen. Daimler solle klären, ob in ihren Dieselfahrzeugen illegale Abschalteinrichtungen verbaut wurden, statt einen langwierigen Rechtsstreit mit dem KBA zu führen, sagte Müller am Montag. "Ein Zwangsrückruf ist nicht nur ärgerlich, es droht ein Wertverlust des Fahrzeugs", fügte Müller hinzu.

Daimler hatte am Wochenende angekündigt, Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen. Zudem hatte der Konzern am Sonntag seine Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2019 gesenkt. Das Unternehmen prognostiziert demnach nun ein Ergebnis in der Größenordnung des Vorjahres und eine Umsatzrendite von minus zwei Prozent bis minus vier Prozent. Zudem erhöhte der Konzern seine Rückstellungen für juristische Verfahren nach eigenen Angaben um einen "hohen dreistelligen Millionenbetrag".

Foto: Mercedes-Stern, über dts Nachrichtenagentur

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