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VKA kritisiert Warnstreiks im öffentlichen Dienst

Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat die Warnstreiks der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes als "nicht angebracht" kritisiert. "Natürlich ist Besonderes geleistet worden, und das bestreiten wir auch nicht. Nur: Wir haben 2,4 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst und es ist nicht so, dass jeder dieser 2,4 Millionen Beschäftigten etwas Besonderes leisten musste", sagte Niklas Benrath, VKA-Hauptgeschäftsführer, am Dienstag im ARD-Mittagsmagazin.

Viele kommunale Einrichtungen seien über einen längeren Zeitraum geschlossen gewesen, darunter Kindergärten sowie Theater und Museen, sagte Benrath. Da nicht alle Beschäftigten durch die Pandemie belastet gewesen seien, halte er Streiks "zum jetzigen Zeitpunkt nicht für angebracht". Auf die Frage, ob der Verdienst besonders belasteter Beschäftigter von den Arbeitgebern gewürdigt werde, antwortete Benrath, dass dieser Punkt Teil der laufenden Verhandlungen sei. Der VKA-Hauptgeschäftsführer zeigte sich optimistisch, bei den bevorstehenden Gesprächen zu einem Ergebnis zu kommen. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Streik, über dts Nachrichtenagentur

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