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VW-Chef hofft beim Brexit auf „kontrollierte Lösung“

VW-Chef Herbert Diess hofft beim Brexit weiterhin auf eine „kontrollierte Lösung“. Es gebe aktuell ja auch ein paar positive Signale, sagte Diess am Dienstag dem Fernsehsender n-tv. „Wichtig ist, dass ganz egal welche Übereinkunft kontrolliert erfolgt und eben nicht abrupt in einer Situation endet, für die beide Seiten wahrscheinlich nicht richtig vorbereitet sind.“

Für Volkswagen sei der Brexit ein großes Thema: „Wir haben eine große Fabrik – Bentley, die von dort aus exportiert“, so Diess. Volkswagen, aber auch Porsche und Audi, hätten einen großen Marktanteil im Vereinigten Königreich. „Das ist ein Thema, das uns bewegt und wir gehen nach wie vor davon aus, dass man zu einer kontrollierten Lösung kommt“, fügte der VW-Chef hinzu. Diess machte deutlich, dass er einen „harten Brexit“ für eine Bedrohung für die ganze deutsche Wirtschaft hält. „Wir würden es mit Sicherheit spüren, UK ist ja ein wichtiger Handelspartner – insbesondere im Automobilbereich. Das würden wir mit Sicherheit gesamtwirtschaftlich spüren“, sagte er.

Foto: Volkswagen-Werk, über dts Nachrichtenagentur

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