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Wenn der Koffer verloren geht – Schutz durch Reiseversicherung

Eigentlich hat man sich auf seinen wohlverdienten Urlaub wochenlang gefreut und plötzlich wird die Stimmung durch ein unvorhergesehenes Ereignis getrübt: das Gepäck ist verschwunden. Unabhängig von den Fluggesellschaften geht etwa jeder 100. Koffer während einer Reise verloren. In 95 % der Fälle taucht ein vermisstes Gepäckstück jedoch irgendwann wieder auf – das ist aber leider häufig zu spät.

Wenn man seinen Koffer auf dem Gepäckband nicht finden kann, sollte man den Verlust noch am Flughafen melden. Des Weiteren muss man seine Airline sofort darüber informieren, andernfalls verliert man seinen Schadensersatzanspruch. Mithilfe der Gepäckregistrierungsnummer, die auf der Bordkarte steht, kann der Koffer am Lost-and-Found-Schalter möglicherweise ausfindig gemacht werden. Ist das nicht der Fall, wird er ggf. ins Hotel nachgeschickt, sobald er gefunden wurde. Aber was ist, wenn das Gepäck erst einmal verschollen bleibt?

Eine Reiseversicherung bietet Schutz im Urlaub

Wenn ein Koffer verloren geht, sei es für eine kurze oder lange Zeit, muss man sich im Urlaub alles neu kaufen: Kleidung, Schuhe, Hygieneartikel und vieles mehr. Das trübt nicht nur die Stimmung, sondern belastet auch die Urlaubskasse. Deshalb ist es vor jeder Reise empfehlenswert, eine Reisegepäckversicherung abzuschließen – zum Beispiel bei der AachenMünchener. Die Versicherung kommt nicht nur für die notwendigen Ersatzkäufe auf (bis zu einer vorher vereinbarten Mindestsumme), wenn das Gepäck verspätet geliefert wird, sondern auch für die Zerstörung, Beschädigung und das Abhandenkommen eines Koffers.

Darüber hinaus macht es immer Sinn, vor Reisebeginn eine Reiserücktrittversicherung abzuschließen. Sie kommt zum Tragen, wenn der Urlaub aus unvorhergesehenen Gründen (u.a. Krankheit, Todesfall, Jobwechsel) nicht angetreten werden kann. Oder aber auch, wenn man den Aufenthalt vor Ort frühzeitig beenden muss – aus ähnlichen Gründen. Die Versicherung kommt nicht nur für Mehr- und Folgekosten auf, sondern erstattet auch die Reiseleistungen bei Reiseabbruch, die nicht genutzt wurden. Andernfalls bleibt man auf seinen Kosten sitzen oder bezahlt einen kompletten Urlaub, den man gar nicht angetreten ist.

Foto: © Creatas/Thinkstock

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