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„Wildwasserfahren“ mitten in Oberbayern

Das geht - zumindest in diesen Tagen für kurze Zeit. Eigentlich ist die Altmühl als langsamst-fließender Fluss Bayerns, wenn nicht gar Deutschlands, bekannt. Bei moderatem Hochwasser bildet sich jedoch am Schlauchwehr am Inneren Freiwasser eine stehende Surfwelle. Sie gilt unter besonders Kajaksportlern der Kanuclubs Ingolstadt und Neuburg als Geheimtipp in der Region und darüber hinaus. Künstliche Surfwellen für Kajakfahrer sind in Bayern ziemlich selten. Die bekanneste Welle - am Eisbach in München - ist bekanntlich nur auf Surfboards zu reiten. Ausflüge zum Wildwasserfahren ins Gebirge können die Clubs derzeit wegen Corona nicht anbieten. Der Freizeitspaß in Eichstätt erscheint dagegen Corona-konform: Die Sportler haben eine kurze Anfahrt und kommen sich weder an Land noch auf dem Wasser zu nah. Allerdings ist es auch ein kaltes und nasses Vergnügen, das nicht für Anfänger geeignet ist.

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