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Zehntausende Flüchtlinge nach Überschwemmungen in Brasilien

Rio de Janeiro – Bei Überflutungen in Brasilien sind in den letzten Tagen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen, über 40.000 Menschen sollen vorübergehend ihre Häuser verlassen haben, um vor den Fluten zu flüchten. Das teilte der Zivilschutz am Montag mit. Den Überschwemmungen waren starke Regenfälle vorausgegangen, besonders betroffen war der Bundesstaat Espírito Santo im Südosten des Landes.

Innerhalb von 24 Stunden wurden hier bis zu 130 Millimeter Niederschlag registriert. Zahlreiche Straßenverbindungen wurden unterbrochen, auch der Flugverkehr war beeinträchtigt. Aus anderen Bundesstaaten wurden tonnenweise Hilfsgüter in die Überschwemmungsgebiete transportiert.
Foto: Überflutungen in Brasilien im Dezember 2013, Tanya Rego / Agencia Brasil, Lizenztext: dts-news.de/cc-by

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