China

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K+S will Salzgeschäft in Asien ausbauen

K+S will Salzgeschäft in Asien ausbauen

Der Kasseler Düngemittel- und Salzkonzern K+S will sein Salzgeschäft in Asien ausbauen. Das erklärte der Vorstand der Salzsparte, Mark Roberts im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). „Der asiatische Markt wird in den nächsten Jahren deutlich wachsen.“ Von dort komme spätestens 2018 knapp die Hälfte der weltweiten Salznachfrage. „Dieser Erdteil ist sowohl im Bereich Speisesalz als […]

Studie: Luxusgütermarkt wächst auf über eine Billion Euro

Studie: Luxusgütermarkt wächst auf über eine Billion Euro

Der weltweite Luxusgütermarkt wird 2015 erstmals die Billion schaffen. Die Umsätze wachsen numerisch um 14 Prozent auf 1,044 Billionen Euro. Wechselkursbereinigt entspricht dies einem Plus von fünf Prozent. Besonders deutlich steigt dieses Jahr die Nachfrage nach luxuriösen Autos (wechselkursbereinigt plus acht Prozent) und Luxushotelübernachtungen (plus sieben Prozent). Die Luxusgüter des persönlichen Gebrauchs – Uhren, Schmuck,

Zeitung: Chinesischer Renminbi wird Weltwährung

Zeitung: Chinesischer Renminbi wird Weltwährung

Der Aufnahme des chinesischen Renminbi in Adelstand der Weltwährungen steht praktisch nichts mehr im Weg: Laut eines Berichts des „Handelsblatts“ (Freitagsausgabe) zeichnet sich unter den Anteilseignern des Internationalen Währungsfonds eine klare Mehrheit dafür ab, den Renminbi in den exklusiven Devisenkorb der globalen Finanzorganisation aufzunehmen. Von Oktober 2016 an soll damit auch die chinesische Währung zur

Deutsche Bank: DAX steht Ende 2016 auf 11.700 Punkten

Deutsche Bank: DAX steht Ende 2016 auf 11.700 Punkten

Die Deutsche Bank erwartet für das Jahr 2016 eine Fortsetzung der zyklischen Erholung in den Industrieländern sowie eine konjunkturelle Stabilisierung in China. Wie die Bank heute in Frankfurt in ihrem „Kapitalmarktausblick 2016“ bekannt gab, rechnen die Experten im kommenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von rund 3,5 Prozent weltweit und um die 6,5 Prozent in China.

Studie: Hidden Champions setzen auf Verbesserungsprozesse

Studie: Hidden Champions setzen auf Verbesserungsprozesse

Deutschland hat weltweit die meisten Weltmarktführer noch vor den beiden größten Wirtschaftsnationen USA und China. Selbst in Zeiten, in denen andere Länder mit einer Rezession kämpfen und sich nur mühsam von der Bankenkrise von 2008 erholen brummen diese Unternehmen. Die Wachstumsraten liegen immer noch im zweistelligen Bereich. Die Rendite liegt erheblich über dem Durchschnitt der

Das sind die größten Unternehmen der Welt

Das sind die größten Unternehmen der Welt

Die Größe eines Unternehmens lässt sich zu Vergleichszwecken nach dem Umsatz (Erlös) und/oder nach der Marktkapitalisierung (Börsenwert) berechnen. Keine der beiden Kenngrößen ist jedoch weltweit einheitlich als Bewertungsmaßstab anerkannt. US–amerikanische Wirtschaftsmagazine (Forbes, Fortune) veröffentlichen entsprechend andere Ranglisten als Großbritanniens führende Wirtschaftszeitung, die Financial Times. In den bisher genannten Ranglisten werden Unternehmen, die nicht an der

Hongkongs Finanzminister kritisiert US-Notenbank

Hongkongs Finanzminister kritisiert US-Notenbank

Der Finanzminister Hongkongs, John Tsang, hat die Politik der US-Notenbank als zu zögerlich kritisiert. Fed-Chefin Janet Yellen hätte schon vor Monaten den Leitzins anheben sollen, sagte Tsang dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). „Das ständige Warten auf die Zinswende verbreitet Unsicherheit in der Geschäftswelt.“ Er hoffe, dass sie im Dezember mit einer Anhebung der Zinsen diese Unsicherheit endlich

Studie: 2016 wird die Zahl der Insolvenzen weltweit stagnieren

Studie: 2016 wird die Zahl der Insolvenzen weltweit stagnieren

Die Experten des Kreditversicherers Euler Hermes haben eine schlechte Nachricht für die deutsche Exportwirtschaft: 2016 dürfte die Zahl der Firmenpleiten weltweit stagnieren – eine Trendwende, denn zum ersten Mal seit sechs Jahren gehen die Insolvenzen damit nicht mehr zurück. Zu diesem Schluss kommen die Experten des Kreditversicherers in einer Studie, die dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) exklusiv

Stahlverband sieht Zehntausende Jobs in Gefahr

Stahlverband sieht Zehntausende Jobs in Gefahr

Durch Klimaschutzpläne der Europäischen Union sieht der Präsident des Weltstahlverbands, Wolfgang Eder, langfristig jeden zweiten Job in der Branche in Gefahr. „Die geplante Verschärfung des CO2-Zertifikatehandels würde zu einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen in Europa führen. Dann blieben auf Dauer wohl keine 50 Prozent der heutigen rund 360.000 Arbeitsplätze in der Stahlindustrie übrig“, sagte Eder

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