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Über uns: wirtschaft.com – News für Entscheider

Unsere Vision

Wir glauben an die Kombination aus

  • starker Gesamtleistung
  • hoher Zuverlässigkeit
  • guter Leserbeziehung

Das gibt Sicherheit und überzeugt. Unsere Leser verstehen wir als Partner, mit denen wir eine langfristige Beziehung pflegen möchten. Um dies zu erreichen, nehmen wir uns Zeit um herauszufinden, was für unsere Leser gerade am relevantesten sein könnte.

Dass wir unsere Arbeit richtig machen, bestätigt die steigende Zahl von Leserinnen und Lesern von wirtschaft.com. Zum einen macht uns diese Bestätigung natürlich glücklich, zum anderen zeigt es uns auch, wie wichtig die tägliche Berichterstattung für viele Menschen ist. Wir freuen uns, Teil daran zu haben, dass unsere Leser stets mit allen wichtigen Informationen aus aller Welt versorgt bleiben. wirtschaft.com schafft Mehrwerte. Dank Kompetenz, Verantwortung und Engagement. Wir lieben was wir tun und sind erst zufrieden, wenn unsere Leser es ebenfalls sind.

Unsere Ziele

Unser Ziel ist es, Menschen stets mit den aktuellsten Nachrichten aus dem deutschsprachigen Raum auf dem Laufenden zu halten. Besonderen Wert legen wir auf die Themen Wirtschaft, Unternehmen, Politik, Geld, Energie und Nachhaltigkeit. Unser Hauptanliegen ist es, hier stets informative, seriöse und immer aktuelle Artikel zu präsentieren.

Unsere Seite ist so aufgebaut, dass sich unsere Leser stets einen schnellen Überblick über alle tagesrelevanten Themen verschaffen können. Um alles so anschaulich wie möglich zu gestalten, werden unsere Artikel zusätzlich mit aussagekräftigen Fotos oder kurzen Videos ausgestattet. An erster Stelle steht bei uns der Leser, seine Wünsche und Bedürfnisse. Durch ein Höchstmaß an Flexibilität und Fachkompetenz wollen wir unsere Leser nachhaltig unterstützen.

Unser Engagement

Zwar liegt unser Hauptaugenmerk auf aktuellen Wirtschaftsnachrichten, doch finden Sie bei uns noch viele weitere Dienstleistungen. Mit unserer Rubrik „Ratgeber“ beispielsweise wollen wir Sie über Verbraucher- und Konsumentenschutz informieren. Interessante Artikel sollen Ihnen im Alltag helfen, Ihnen neue und innovative Ideen vermitteln oder eine andere Sicht auf alltägliche Dinge aufzeigen.

Speziell für Unternehmensgründer haben wir die Kategorie „Entepreneur“ eingerichtet. Vor allem Start Ups können hier von den interessanten Artikeln profitieren. Unser Ziel ist es, Selbständigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und praktikable Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Unternehmensführung vermitteln. Vor allem Freiberufler können hier profitieren. Mit nützlichen Ratgebern oder innovativen Ideen kann Ihnen der Arbeitsalltag erleichtert werden.

Im Wesentlichen besteht unser Konzept aus einer gelungenen Mischung von hoher Seriosität und einem besonderen, persönlich auf unsere Leser zugeschnittenen Service. Dabei soll intensiv auf die Wünsche und Belange unserer Leser eingegangen werden. Alle Aufträge werden von uns mit entsprechender Sorgfalt und Geduld umgesetzt.

Unser Fundament

wirtschaft.com sieht sich in der Tradition des St. Galler Modells. Von J. Rüegg-Stürm wird das St. Galler Management-Modell wie folgt auf den Punkt gebracht (Zitat vom Februar 2016):

„Das neue St. Galler Management-Modell stellt einen kontingenten Bezugsrahmen dar, d.h. eine nützliche Landkarte zur Orientierung, die es erlaubt, wichtige Managementbegriffe in ihrem Gesamtzusammenhang zu verstehen. Es werden also keine Rezepte vermittelt, wohl aber ein solides Grundverständnis, das bei der Bewältigung von Managementherausforderungen und bei der weiteren Vertiefung in betriebswirtschaftliche Fragestellungen gute Dienste leistet.“

q?_encoding=UTF8&MarketPlace=DE&ASIN=3258080151&ServiceVersion=20070822&ID=AsinImage&WS=1&Format=_SL250_&tag=wirtschaftcom-21 Über uns: wirtschaft.com - News für Entscheiderir?t=wirtschaftcom-21&l=am2&o=3&a=3258080151 Über uns: wirtschaft.com - News für EntscheiderEntwickelt wurde das St. Galler Management-Modell – kurz SGMM – bereits in den 1960er Jahren an der Universität St. Gallen. Bei dem Management Modell handelt es sich um einen Management Bezugsrahmen, der erstmals 1972 von Hans Ulrich, publiziert wurde. Später entwickelten zunächst Knut Bleicher (1991) und Johannes Rüegg-Stürm (2002) das Modell weiter.

In drei Ebenen hat die Gliederung der Aufgaben der Unternehmensführung in 1991 große allgemeine Bekanntheit gefunden:

Das normative Management

Dabei handelt es sich um die oberste der drei Ebenen des St. Galler Modells. In dieser Ebene dreht sich alles um die generellen Ziele der Unternehmung inklusive der Prinzipien, Normen und Spielregeln. Kurz gesagt, die normative Ebene ist auf alles ausgerichtet, was dazu dient, die Lebens- und Entwicklungsfähigkeit des Unternehmens zu ermöglichen.

Auf dieser Ebene sollen von dem Unternehmen, die Organisation der Unternehmenspolitik, Leitsätze/Leitlinien, Grundsätze sowie Unternehmensstandards festgelegt werden.

Das strategische Management

Auf der mittleren Ebene des St. Galler Modells dreht sich alles um das strategische Management. Das bedeutet, es werden von der Organisation Vorgehensweisen entwickelt, um den Leitsätzen folgen zu können, die innerhalb des normativen Managements festgelegt wurden um die gesteckten Ziele zu erreichen. Beispielsweise werden solche Geschäftsstrategien innerhalb eines Geschäftsplans formuliert.

Das Ziel: die Etablierung von langfristigen Wettbewerbsvorteilen durch eine überlegene Grundkonfiguration des Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz.

Das operative Management

Das operative Management stellt die unterste der drei Management Ebenen dar. Diese Ebene umfasst alle Prozesse im Bereich der Mitarbeiterführung, finanziellen Führung und des Qualitätsmanagements.

Auf dieser Ebene kommt es zur Umsetzung aller Inhalte, die im strategischen Management erarbeitet wurden. Jedoch gilt es hier unvorhergesehene Störfaktoren zu beachten. Die Strategie unterstützt bei der Annahme und Ablehnung von Opportunitäten. Das heißt das operative Management bildet sozusagen die Leitplanken, innerhalb der Entscheide, die hier gefällt werden.

Das „neue“ St. Galler Management-Modell

Seit 2002 ist das überarbeitete Modell als „Neues St. Galler Management-Modell“ bekannt oder als „HSG-Ansatz einer integrierten Managementlehre“. Dass es zu einer Neuerung kam, ist das Resultat aus dem Streben nach Integration und Ganzheitlichkeit sowie aus der Entwicklung des Denkmusters für den Umgang mit Weiterbildung, Forschung und Lehre.

wirtschaft.com ist eine Nachrichtenseite der KHT Media GmbH.