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Wie das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen zu Corona-Zeiten funktioniert: Video-Podcast mit dem ärztlichen Direktor Martin Schreiber

Über Krankheiten redet der Mensch ja von jeher gern, wenn es mal vorn und hinten zwickt. Aktuell scheint es allerdings nur noch eine einzige Krankheit zu geben. Stimmt aber nicht. Auch in Corona-Zeiten passieren immer noch Herzinfarkte, schwächeln Organe, gehen Gelenke kaputt und und und. Wie klappt die Versorgung von Kranken unter den Vorzeichen von Corona? Geht das Kreiskrankenhaus Schrobenhausen angesichts der steigenden Infektionszahlen schon in die Knie? Gibt es genügend Personal, genügend Masken, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein? Fragen über Fragen, die SZ-Redakteur Mathias Petry dem ärztlichen Direktor des Kreiskrankenhauses, Chefarzt Martin Schreiber, stellte. Und er drückte sich nicht um Antworten. Auch nicht, als Mathias Petry am Ende des Gesprächs noch ein ganz anderes Thema anschnitt, das nicht ganz so bedeutungsschwer ist; denn bei aller Sorge in Corona-Zeiten muss man ja nicht jeglichen Blick auf das Leichte, das es ja trotz allem auch noch gibt, verlieren.

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