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Umfrage: SPD auf neuem Tiefstand

Streit-um-AfD-CDU-Vize-fordert-SPD-zur-Selbstkritik-auf Umfrage: SPD auf neuem TiefstandDie SPD kommt im aktuellen INSA-Meinungstrend für „Bild“ nur noch auf 22,5 Prozent und erreicht damit einen neuen Tiefstand. Im Vergleich zur letzten Umfrage 2015 verlieren die Sozialdemokraten einen halben Prozentpunkt, während sich die Union um einen halben Punkt verbessern kann und nun 36 Prozent erreicht. Auch die Grünen verbuchen leichte Gewinne und kommen nun auf zehn Prozent.

Jeweils einen Punkt abgeben müssen die Linke, die ebenfalls auf zehn Prozent kommt, und die FDP, die bei fünf Prozent steht. Die AfD verharrt bei 9,5 Prozent. Sonstige Parteien kommen zusammen auf sieben Prozent. Fast jeder fünfte Wahlberechtigte (18,5 Prozent) ist sich laut der Umfrage ganz sicher, dass er an der nächsten Bundestagswahl nicht teilnehmen möchte. Von denjenigen, die sicher oder wahrscheinlich an der nächsten Bundestagswahl teilnehmen wollen, weiß fast jeder Vierte (23 Prozent) nicht, wen er wählen würde. „Die Union kommt gestärkt, die SPD geschwächt ins neue Jahr. Die große Zahl an sicheren Nichtwählern und Unentschlossenen ist eine Herausforderung für alle Parteien“, so INSA-Chef Hermann Binkert mit Blick auf die Zahlen.

Foto: SPD-Logo, über dts Nachrichtenagentur

 

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Ein Kommentar

  1. Wir älteren Mütter sind doch die „Bestraften“. Wir durften nur immer zahlen. Die Renten nach der Wiedervereinigung für die Landsleute der „Kanzlerin“, dann für die Rußlanddeutsche, und jetzt für die Flüchtlinge. Wir schaffen das „Aussage der Kanzlerin; sie muß es nicht schaffen, wir die „Kleinen“, die dummen Mütter von früher, die noch 48 Stunden gearbeitet haben -damit es die „Pampergeneration“ mal besser hat. Wir haben mit den Boden für “ unser aller Kanzlerin “ geschaffen, damit Sie Ihre Wohltaten verteilen kann.

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